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Kompromiss für Nutzung

Bahnübergang in Buchenau Kompromiss für Nutzung

Die Längenbeschränkung für Wagen am Bahnübergang Elmshäuser Straße/Burgberg in Buchenau ist wohl unumgänglich. 
Allerdings soll sie deutlich heraufgesetzt werden.

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Deutsche Bahn, Lokalpolitik und Landwirte haben sich auf eine maximale Länge von Fahrzeugen geeinigt, die den Bahnübergang Elmshäuser Straße/Burgberg nutzen dürfen.

Quelle: Edgar Meistrell

Buchenau. „Der Ortstermin mit der Gemeinde und den betroffenen Landwirten hat stattgefunden und es hat eine Einigung bezüglich der Längenbeschränkung gegeben“, teilt Regina Marusczyk von der Pressestelle der Deutschen Bahn mit. Die Einigung geht mit einer Änderung der ursprünglichen Planung der Bahn einher. Landwirtschaftliche Fahrzeuge bis zu einer Länge von zehn Metern – einschließlich Anhänger – dürfen den Bahnübergang passieren.

Ursprünglich wollte die Bahn eine Längenbeschränkung von sieben Metern durchsetzen. Mit der neuen Lösung seien alle Beteiligten einverstanden, sagte die Bahn-Sprecherin.

Ortsvorsteher Andreas Feußner äußerte sich ebenfalls positiv über den Kompromiss: „Das ist eine vertretbare Lösung.“ Insbesondere den Ortslandwirten, die den Bahnübergang mit ihren Geräten passieren müssen, sei durch diese neue Variante geholfen. Um die Begrenzung auf zehn Meter durchzusetzen, seien allerdings einige bauliche Änderungen im Bereich des Bahnübergangs in der Elmshäuser Straße nötig, führte Feußner aus. Dazu müssten auch Grundstücke gekauft werden.

Hermann Henkel von der Gemeinde Dautphetal ist diesbezüglich bereits mit zwei Grundstückseigentümern im Gespräch. Er habe auch die „grundsätzliche Zusage“ des Verkaufs, erklärte er. „Den Belangen der Landwirtschaft ist mit der Erhöhung der Längenbeschränkung von sieben auf zehn Metern aber genüge getan“, erklärte er.

von Christian Röder

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