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Buntes Treiben in der Budenstadt

Gladenbacher Kirschenmarkt Buntes Treiben in der Budenstadt

Die An­ziehungskraft des eigentlichen Gladenbacher Kirschenmarktes ist nach wie vor ungebro­chen. Tausende Menschen kamen am Freitag in die große Budenstadt.

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Kirschen dürfen auf dem Gladenbacher Volksfest nicht fehlen. Die süßen Früchte gab‘s gleich an zwei Ständen.

Quelle: Gianfranco Fain

Gladenbach. Die ersten Gäste sind schon ab 8 Uhr auf der Suche nach einem Schnäppchen an den 230 Ständen um Markt und Festzelt. Eine ältere Dame aus Erdhausen war gegen halb zehn bereits am Ende ihrer Wünsche.

Mit vollen Taschen, darinnen jede Menge von Wischtücher aus Microfaser, wartete sie auf den Mann, der sie abholen wollte. Früher sei das alles viel kleiner gewesen. „Fünfundzwanzig Stände höchstens“, sagt sie.

Heute sind‘s zehnmal mehr. Nur wenige gibt‘s, die kein Geschäft machen. Und um die Mittagszeit herrscht in der „Fressgasse“ das reinste Tohu­wabohu. Die Hung­rigen lassen es sich Wohlergehen. Die Aus­wahl ist groß. Ob scharf, def­tig, mild oder flüssig: Wem‘s hier nicht schmeckt, der kriegt zu Hause auch nichts Gescheites.

Aber auch sonst ist im An­gebot, was der Hausfrauen und der Heimwerker Herzen begehren. Natürlich wissen die fahrenden Händler, dass die lieben Muttis, Omas und Opas – der Papa ist um diese Zeit meist noch an der Arbeit – ihre netten kleinen Kinder und Enkel an der langen und großzügigen Hand führen.

von Hartmut Berge

Mehr lesen Sie am Samstag in der Hinterlandausgabe der OP und bereits am Freitagabend auf Ihrem iPad.


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