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Ballonfahrer-Elite geht an den Start

Heißluftballonsport Ballonfahrer-Elite geht an den Start

Die Crème de la Crème des deutschen Heißluftballonsports gibt sich im August in Gladenbach ihr Stelldichein.

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Heißluftballone werden im Sommer wieder das Himmelsbild über Gladenbach und Umgebung prägen. Vom 3. bis 7. August finden hier die Deutschen Meisterschaften statt.

Quelle: Hartmut Berge

Gladenbach. Die Mitglieder der Sparte Freiballon im Hessischen Luftsportbund tagten im November vergangenen Jahres in Lich und entschieden, die Hessische Meisterschaft 2011 vom 3. bis 7. August in Gladenbach auszurichten.

„Da die Piloten, die in der Rangliste Ballonfahren 2010 den Deutschen Meister in der Österreichischen/Deutschen Meisterschaft in Österreich ermittelt haben und mit dem Ablauf nicht so glücklich waren, wurde darum gebeten, dass wir aus der Hessischen Meisterschaft eine Deutsche Meisterschaft machen“, erinnert der Fronhäuser Pilot Werner Hoffarth.

Diesem Wunsch sei der Spartenvorstand gerne nachgekommen und richte nun in Gladenbach eine Deutsche Meisterschaft aus, bei der der Hessische und auch der Deutsche Meister ermittelt werde, ergänzt er.

Der Wettbewerb soll auch als Training für die vom 15. bis 23. September in Spanien stattfindende Europameisterschaft dienen.

Auf den bevorstehenden Wettkampf rund um Gladenbach, bei dem sieben Fahrten vorgesehen sind, freut sich Hoffarth ganz besonders: „Einige der besten Ballonfahrer der Welt werden an den Start gehen.“

Bis zu 30 Teams werden erwartet, darunter die deutsche Nationalmannschaft, der amtierende Europameister Stefan Zeberli aus der Schweiz und der dreifache Vize-Weltmeister und dreifache Europameister Uwe Schneider aus Hüttenberg.

Neben dem Europameister haben sich laut Hoffarth weitere ausländische Fahrer angekündigt, so etwa Tadas Gegevicus aus Litauen. Piloten aus England und Österreich haben bereits Interesse an einer Teilnahme bekundet.

Unter der Leitung von Mike Meinl findet an diesem Wochenende ein Seminar in Gladenbach statt, bei dem sich unabhängige Schiedsrichter, die sogenannten Observer, im Vorfeld des Wettbewerbs in einem Seminar mit dem Regelwerk vertraut machen.

von Hartmut Berge

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