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Resolution 
zu Tourismus an der Lahn

Gemeindeparlament Resolution 
zu Tourismus an der Lahn

Die Gemeinde Bad Endbach schließt sich der Resolution des Lahntal Tourismusverbandes an, der erreichen will, dass ein Zukunftskonzept für die Bundeswasserstraße Lahn speziell für Hessen und Rheinland-Pfalz erstellt wird. Das haben die Gemeindevertreter in der jüngsten Sitzung einhellig beschlossen. Auch der Landkreis, die Stadt Marburg und der Verein Region Lahn-Dill-Bergland zählen zu den ­Unterstützern.

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Bad Endbachs Gemeindevertreter fordern ein Zukunftskonzept für die Bundeswasserstraße Lahn.

Quelle: Frank3143 / Pixabay

Bad Endbach. Eine Kernforderung ist, dass die Lahn durchgängig befahrbar bleibt. Die Befahrbarkeit bezieht sich sowohl auf den Kanutourismus, auf die Fahrgastschifffahrt sowie auf die heimischen Kanu-,­ Ruder- und Motorsportvereine. Dies sei für die Entwicklung des Lahntals als Tourismus-
attraktion, als Freizeit- und Erholungsraum und als Standortfaktor für Unternehmen und die Beschäftigten unbedingt ­erforderlich. Diese Forderung soll flussaufwärts bis zur Stadt Marburg gelten.

Voraussetzung sei auch, dass die Finanzierung für die Unterhaltung sowie die Verkehrssicherung durch den Bund gewährleistet wird. Zudem soll der Lahntal Tourismusverband als Vertreter der Kommunen frühzeitig in die Planungen zur ­Erstellung eines Zukunftskonzepts „Li La“ (Living Lahn) eingebunden werden.

Von der Bundesregierung erwartet der Lahntal Tourismus Verband zum Projekt „Blaues Band Deutschland“, dass der Deutsche Tourismusverband ein Mitspracherecht erhält und dass Lösungen gefunden werden, die die Lebensgrundlage auf und an den Wasserstraßen nicht gefährden.

von Silke Pfeifer-Sternke

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