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Aus 200.000 Steinen entsteht „Legovers“

Fantasiestadt im Dorfgemeinschaftshaus Aus 200.000 Steinen entsteht „Legovers“

Das Gemeinschaftsprojekt von Evangelischer Kirchengemeinde Lohra und Landeskirchlicher Gemeinschaft Altenvers begeisterte sowohl Kinder als auch Erwachsene.

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Die kleinen Architekten und Baumeister mit ihrer Schöpfung im Dorfgemeinschaftshaus Altenvers.

Quelle: Privatfoto

Altenvers. Warum macht das Bauen so viel Spaß? Darauf antworteten die Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren vielfältig: „Weil man seine Kreativität ausdrücken kann“, „weil man selber etwas erfinden kann“, „weil man etwas ausprobieren kann“, „weil man dabei rätseln muss“, oder „weil dem Bauen keine Grenzen gesetzt sind“.

Aber auch „weil man etwas Schönes machen kann“, „weil man sich mit anderen unterhalten kann“, „weil man miteinander bauen kann“ und „weil jeder etwas Eigenes macht und dann kommt alles zusammen“.

Beim Bauen mit den Lego-Steinen wurden soziale Kompetenzen gefördert und Lohra als „Ort der Vielfalt“ mit Händen begreifbar. Auf einer Grundfläche von 21 Quadratmetern entstand unter der Anleitung zweier Mitarbeiter die Miniaturstadt „Legovers“. So nannten die Kinder ihre Stadt.

Diese Fantasiestadt besaß ­unter anderem ein Fußball­stadion, einen Flughafen, eine Eisenbahn, ein Rathaus, eine Schule und ein Hotel.

Auch ein Bauernhof, eine Pizzeria, eine Kirche, ein Zoo, einen Wolkenkratzer und Mehrfamilienhäuser mit Garten gehörten zur Stadt, die beim Familiengottesdienst präsentiert wurde.

von unseren Redakteuren

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