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Auf die Plätze Ferkel, los!

Kleintier- und Bauernmarkt Auf die Plätze Ferkel, los!

Am Sonntag erwartet die Besucher des 4. Kleintier- und Bauernmarktes inSilberg ein attraktivesProgramm mit Vorführungen und buntem Markttreiben.

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Gleich viermal werden die ausgewählten vier Rennferkel am Sonntag ins Rennen geschickt. Die Zuschauer können einen Tipp abgeben und die „Sportler“ lautstark anfeuern.Fotos: Sascha Valentin

Silberg. Auf dem Festplatz in Silberg, den angrenzenden Straßen, auf den Wiesen und einem in unmittelbarer Nähe befindlichen Bauernhof richtet die Silberger Interessengemeinschaft den 4. Markttag aus. Erwartet werden bis zu 2000 Besucher.

Offiziell eröffnet wird der Markt um 10 Uhr von Bürgermeister Bernd Schmidt und Ortsvorsteher Lars Kolbe. Um 11 Uhr beginnt die erste Attraktion: das Ferkelrennen. Die Ferkel müssen einen 30 Meter langen Parcours bewältigen. Für das Rennen wurden die vier „Sportler“ eigens trainiert. Denn sie müsse topfit sein, weil sie insgesamt viermal an den Start gehen. Für die Zuschauer ist dies ein besonderes Erlebnis.

Sie können darauf tippen, welches Ferkel als erstes die Ziellinie überquert. Klar, dass das rosa Borstenvieh von den Besuchern an der Rennstrecke lautstark unterstützt wird.

Zum ersten Mal ist eine Collie-Vorführung geplant und wieder dabei sind Kaltblüter, die unter anderem als Rückepferde vor Kraft strotzen. Während der Vorführungen gibt es für Groß und Klein viel auf dem Bauernmarkt zu erleben. Ein Streichelzoo wird vor allem die jungen Besucher begeistern, ebenso wie die Möglichkeit, auf einem Pony zu reiten.

Auch altes Handwerk präsentiert sich in dem 520 Einwohner zählenden Ort Silberg. Ein Korbflechter lässt sich bei seiner Arbeit über die Schulter schauen und ein Hufschmied zeigt sein Können.

Die jungen Besucher können auf einem motorisierten Bobbycar Platz nehmen und Gas geben, untereinander den Besten im Kistenstapeln ermitteln oder sich auf einer Hüpfburg vergnügen.

Auch Arbeitstechniken aus der Land- und Forstwirtschaft können die Besucher hautnah erleben, ebenso das Aufheulen von Motorsägen. Tagsüber herrscht ein buntes Markttreiben.

von Silke Pfeifer-Sternke

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