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Jugendkirchentag in Offenbach Angebote zum Mitmachen

Vier Tage und drei Nächte standen einmal mehr bei den „go(o)d days and nights“, dem Jugendkirchentag der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, auf dem
 Programm.

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In den Themenparks ging es für die Jugendlichen unter anderem auch darum, nicht nur wörtlich in Balance zu kommen.

Quelle: Jürgen Jacob

Gladenbach. Eine Gruppe von 40 Teilnehmenden der Dekanatsjugend Biedenkopf-Gladenbach (ejuBIG) machte sich auf den Weg nach Offenbach, um zahlreiche Veranstaltungen zu erleben.

Der Veranstaltungsort war Inspiration für die thematische Gliederung der Angebote: „Offen für Schöpfung“, „Offen für Frieden“, „Offen für Gerechtigkeit“, „Offen für Dialog“ und „Offen für Kulturen“.

Dies waren auch die 
Titel der fünf Themenparks, die sich vom Mainvorland über den Büsing-Park und Lilli-Park bis zum Marktplatz erstreckten. Neben Gottesdiensten, Konzerten und Theater lag ein deutlicher Schwerpunkt der Angebote auf dem Mitmachen und Miterleben. So konnten Lederbänder, Taschen und Graffiti gestaltet werden.

Neue Erfahrungen sammelte 
so mancher Teilnehmer im Hochseilgarten, auf dem Aero­trim oder im Tauchtruck. 
Kistenklettern, Beachvolleyball 
und Streethockey wurden ebenso angeboten wie ein Tanz-Workshops und ein Selbstverteidigung-Kurs und Selbstbehauptungs-Kurs zum Reinschnuppern.

Jugendliche aus unterschiedlichen 
Dekanatsregionen dabei

Ein Höhepunkt für die ejuBIG-Gruppe fand direkt zu Beginn statt. Als sich die Hinterländer nach dem Eröffnungsgottesdienst zum Gruppenbild aufstellten, kamen zufällig Kirchenpräsident Dr. Volker Jung und seine Stellvertreterin Ulrike Scherf vorbei – und ließen sich nicht lang bitten, mit aufs Foto zu kommen.

„Ich habe mich sehr gefreut, dass Jugendliche aus den unterschiedlichen Regionen des 
Dekanats dabei waren: von Battenfeld bis Oberhörlen und von Biedenkopf bis Niederweidbach – auch wenn sicherlich noch Platz für mehr gewesen wäre“, stellte Dekanatsjugendreferent Klaus Grübener (Dautphetal) fest.

Bei den Teilnehmenden gingen die Meinungen auseinander, was denn nun das Beste in Offenbach war. So meinte Laura Sawetzki aus Biedenkopf: „Ich könnte jetzt nicht sagen, dass das eine besser war als das andere, weil ich alles gut fand. Aber das ‚Normal-ist-anders‘-
Konzert war auf jeden Fall ziemlich cool.“ Merle Krznaric aus Hartenrod pflichtet ihr bei: „Es war gut, dass es so viele coole 
Dinge gab, die man machen konnte“ und Christoph Wehrmann (Biedenkopf) ist der gleichen Meinung: „Es gab so viele geile Aktionen, dass man gar nicht alles machen konnte.“

Felix Lehmann (Biedenkopf) war begeistert davon, mit „vielen coolen Leuten“ unterwegs zu sein. Eine Überraschung erwartete die Gruppe dann im Abschlussgottesdienst: Der nächste Jugendkirchentag wird 2018 ganz in der Nähe stattfinden: Gastgeber wird Weilburg sein.

von Jürgen Jacob

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