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"Für Panzer und Bomben keinen Cent übrig"

Linken-Chefin Katja Kipping "Für Panzer und Bomben keinen Cent übrig"

Vor rund 200 Menschen warb Linken-Parteivorsitzende Katja Kipping in Marburg für „ein gutes Leben für Alle“.

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Linken-Parteivorsitzende Katja Kipping auf Wahlkampf-Besuch in Marburg.

Quelle: Nadine Weigel

Marburg. Dazu gehört für die Linken vor allem bezahlbarer Wohnraum, auskömmliche Rente sowie eine Mindestsicherung von 1050 Euro, gute Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung der Geschlechter. In Zeiten, in denen „Trump bei Twitter den Atomkrieg in Kauf“ nehme, fordert Kipping atomare Abrüstung und sprach ein klares Nein zur Erhöhung des Wehretats auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts. „Mir fallen viele Dinge ein, in die wir diese 33 bis 35 Milliarden im Jahr besser investieren können. Für Panzer und Bomben haben wir keinen Cent übrig.“ Mit Bildung und dem Ausbau der Barrierefreiheit nannte Kipping zwei Beispiele.

Man sei „wild entschlossen“, bei der Bundestagswahl drittstärkste Kraft zu werden. In einer ausführlichen Diskussionsrunde sprach sich ein Großteil der Besucher per Handzeichen für ein Rot-Rot-Grünes Bündnis aus, für das sich auch die Linke auf die Koalitionspartner zubewegen sollten.

von Philipp Lauer

(Ein ausführlicher Bericht folgt)

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