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Fronhausen Fronhausen wusste sofort zu gefallen
Landkreis Unsere Heimat Fronhausen Fronhausen wusste sofort zu gefallen
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16:19 10.09.2009

OP: Sie sind keine gebürtige Fronhäuserin. Was war für Sie ausschlaggebend, sich dort niederzulassen?
Irmgard Jordan: Die Nähe zu meinem Studienort Gießen. Als ich nach Fronhausen zog, war ich Studentin in Gießen. Meine Familie und ich wohnten vorher in Odenhausen. Auf der Suche nach einer neuen Wohnmöglichkeit stießen wir auf ein Häuschen in Fronhausen. Fronhausen hat uns aufgrund seiner Großzügigkeit und Begrünung mit den großen alten Bäumen im Ortskern und seiner sehr guten Infrastruktur auf Anhieb gut gefallen.
OP: Aktuell engagieren Sie sich als Vorsitzende der neu gegründeten Bürgerstiftung. Was erhoffen Sie sich für Fronhausen durch diese Stiftung?
Jordan: Die kirchlichen und öffentlichen finanziellen Mittel zur Förderung des sozialen Miteinanders werden immer weniger. Immer mehr Menschen leben alleine und sind auf Hilfe angewiesen. Ich erhoffe mir, dass es uns die Stiftung ermöglicht, in Zukunft Finanzmittel für die Förderung des dörflichen Zusammenhaltes zur Verfügung stellen zu können. Praktisch im Sinne der "Hilfe zur Selbsthilfe".
OP: Welcher Platz gefällt Ihnen besonders gut?
Jordan: Die Treppe zwischen der Gladenbacher Straße und dem Vorplatz der Kirche, wenn die Kirchenfahne draußen hängt und die Sonne scheint.
OP: Wo fühlen Sie sich am wohlsten?
Jordan: Dort wo ich Menschen kenne oder kennen lernen kann, die ich besuchen kann, die mich besuchen kommen, wenn ich es möchte. Dort wo ich mich frei bewegen und meine eigenen Entscheidungen treffen kann.

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