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Weimar und Cölbe lassen gemeinsam überfliegen

Zusammenarbeit Weimar und Cölbe lassen gemeinsam überfliegen

Die Kommunen sind dazu aufgerufen, die gesplitteten Abwassergebühren einzuführen. Das geht nicht von heute auf morgen, sondern  kostet sehr viel Vorbereitungszeit und auch Geld.

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Peter Eidam (rechts) und Volker Carle besiegeln die Zusammenarbeit bei den vorbereitenden Arbeiten zum Abwassergebührensplitting.

Quelle: Götz Schaub

Weimar. Die Südkreis-Gemeinde Weimar und die Nordkreis-Gemeinde Cölbe werden bei der Einführung der gesplitteten Abwassergebühren sehr eng zusammenarbeiten, um Kosten und Zeit zu sparen.

„Wir bilden mit der Stadt Marburg einen Abwasserverband und sind ähnlich strukturiert. da lag die Zusammenarbeit sehr nahe“, sagt Weimars Bürgermeister Peter Eidam. So sieht das auch sein Amtskollege Volker Carle aus Cölbe. „Wir nutzen in dieser Angelegenheit die Synergien zum Wohle unserer Bürger“, so Carle. Die Zusammenarbeit zwischen Nord und Süd, die es in dieser Konstellation noch nicht gegeben hat, führt nicht zu den gleichen Gebühren.

„Das ist anschließend Sache des jeweiligen Parlaments“, stellt Carle heraus. Neben der bekannten Schmutzwassergebühr soll es künftig eine Niederschlagwassergebühr geben Diese berechnet sich nach der Größe der bebauten oder befestigten Flächen, von denen Niederschlagswasser in die Kanalisation gelangt. „Dieses Thema geht also alle Bürger etwas an“, sagt Eidam. Deshalb wolle man darüber frühzeitig und transparent informieren. .

von Götz Schaub

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