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Unannehmlichkeit für Annehmlichkeit

Fronhausen Unannehmlichkeit für Annehmlichkeit

Als Projekt im Zuge des Konjunkturpakets wird in Fronhausen das Rathaus umfassend energetisch saniert.

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Bauamtsleiter Jürgen Würz und Bürgermeister Weber begutachten den Fortgang der Arbeiten am neuen Info-Punkt.

Quelle: Götz Schaub

Fronhausen. Wenn sich Achim Batz auf seine Arbeit als Hauptamtsleiter der Gemeinde Fronhausen vorbereitet, gleitet sein Blick nicht unbedingt in den Aktenkoffer, sondern runter zu den Schuhen. Denn der Weg zur Arbeitsstelle führt durch viel Staub und Dreck. „Da müssen wir jetzt durch“, sagt Batz, der es sich neben dem ständigen Schuhe putzen auch schon angewöhnt hat, seine Kleidung regelmäßig auszubürsten.

Ja, im Rathaus Fronhausen herrscht seit Oktober Ausnahmezustand. „Aber auch diese Zeit geht vorbei“, tröstet sich Bürgermeister Reinhold Weber, der die feine Staubschicht überall aber auch nicht mehr ertragen kann.

Also blickt er lieber nach vorne: „Wenn das geschafft ist, haben wir ein modernes kundenfreundliches Rathaus geschaffen mit vielen Neuerungen für die Bürger. Das fängt gleich an der Eingangstür an, die nun per Knopfdruck aufgeht und somit für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen kein Hindernis mehr darstellt.

Mitte März soll der Bau-Spuk im Rathaus ein Ende haben. Architekt Hans-Jürgen Laukel ist bisher mit dem Fortgang der Arbeiten zufrieden, und auch Jürgen Würz, Bauamtsleiter der Gemeinde, sieht schon ein Ende in Sicht: „Eins darf man nicht vergessen, irgendwann wären auch diese Arbeiten fällig gewesen. Umso besser, dass sie jetzt fast erledigt sind. “

von Götz Schaub

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