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Posaunenklänge und Gesang zum Lob Gottes

Konzert Posaunenklänge und Gesang zum Lob Gottes

Sie machten ihre Ankündigung wahr. Sänger und Musiker boten einen abwechslungsreichen Abend, „der von Klassik bis Pop, von traurig bis fröhlich, von laut bis leise und vielem dazwischen einiges zu bieten hatte.“

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„Brass Praise“ spielte ein abwechslungsreiches Spektrum unterschiedlichster Musikrichtungen. Astrid Kuhl sang selbst geschriebene christliche Balladen. In Fronhausen war es der vorletzte Auftritt der Band „Gethsemane“.

Quelle: Martina Becker

Fronhausen. „Es ist schön, dass das Konzert geklappt hat und wir freuen uns, dass ihr da seid“, begrüßte Beate Becker von der Band „Gethsemane“ das Publikum. In stimmungsvoller Atmosphäre hörte das Publikum im Bürgerhaus ein christliches Konzert, dessen Ansinnen es war Gott mit Musik und Wort zu loben. Fünf Bandmitglieder und das elfköpfige Bläserensemble „Brass-Praise“ boten einen gut zweistündigen Konzertabend. Ein abwechslungsreiches Musikspektrum versprachen die Bläser, ein Kreis aus dem Posaunendienst Hessen, der von Michael Schmidt geleitet wurde.

Dass Musik keine Grenzen kenne, sei wunderbar, betonten die Veranstalter. Ihr Wunsch war, „das Herz durch die Musik zu erfreuen und mit den Inhalten der Lieder zum Nachdenken anzuregen“. Selbst geschriebene und selbst arrangierte christliche Balladen hatte die Band „Gethsemane“ mitgebracht. Seit 26 Jahren in der Chrischonagemeinde Bellnhausen und der Baptisten Gemeinde Hassenhausen beheimatet, gab sie am Samstagabend ihr vorletztes Konzert.

Ihre Stücke kündigten die Sängerinnen Beate Becker sowie Astrid Kuhl jeweils durch einen erzählten Vorspann an. Zu dem Stück „Du kannst hinter meine Fassade schauen“ meinte Kuhl: „Gott lässt sich nicht von Äußerlichkeiten täuschen, der Mensch ist für ihn gläsern.“

Nachdem „Brass-Praise“ mit Klassik den ersten Konzertteil prägte, galt später dem Swing, dem Samba und dem Pop der Abend. Begleitet wurden diese Stücke von Schlagzeug und E-Bass der Band.

Mit dem Lied „Lobe den Herren, den mächtigen König“ spielen die zwei Gastgeber zum Ende ein gemeinsames Stück.

Begeistert von den abwechslungsreichen und obendrein kostenlosen Konzertvergnügen forderten die rund 230 Gemeindeglieder, Freunde, Verwandt, Kollegen oder Bekannte noch zwei Zugaben.

von Martina Becker

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