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Jagdunfall bei Oberweimar

Querschläger Jagdunfall bei Oberweimar

Ein Unglücksfall überschattete eine Jagd auf Schwarzwild in der Gemarkung Oberweimar am Samstagvormittag.

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Archivfoto

Oberweimar. Wie die Polizei auf OP-Nachfrage mitteilte, sei ein Treiber durch einen Querschläger am Knie verletzt worden. Auch Jagdpächter Richard Weidemann bestätigte den Vorfall und sprach von extrem unglücklichen Umständen. Der Mann sei nicht lebensbedrohlich verletzt worden, er habe aber eine Fleischwunde erlitten. Genaueres über die Schwere der Verletzung wurde gestern nicht bekannt. Ein aufgescheuchtes Wildschwein war zuvor von einem 59-jährigen Jäger mit einem Schuss erlegt worden. Das Geschoss trat aber offenbar unkontrolliert wieder aus dem Tierkörper aus und traf als Querschläger einen 31-jährigen Mann oberhalb der Kniekehle. Nach Weidemanns Angaben habe das Geschoss die Richtung um etwa 60 Grad geändert und den 40 bis 50 Meter entfernt stehenden Treiber getroffen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, ob fahrlässige Körperverletzung vorliegt.

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