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„Idylle ist noch idyllischer geworden“

Ilschhausen „Idylle ist noch idyllischer geworden“

Am Samstag und Sonntag stand die Dorfentwicklung der zurückliegenden zehn Jahre im Blickpunkt. Dafür hatte die Dorfgemeinschaft ein Fest organisiert, das nicht nur informativ, sondern auch sehr unterhaltsam war.

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Der Tanz der Hessischen Volkskunstgilde.

Quelle: Marina Becker

Ilschhausen. „Die Ilschhäuser haben die Dorferneuerung genutzt und eine gute Grundlage für die Zukunft geschaffen“, das war nicht nur die Meinung von Ortsvorsteher Klaus Sternitzke, sondern auch der Gäste, die am Samstagabend ein Grußwort überbrachten.

Zu den Überbringern von Glückwünschen zählten all diejenigen, die auf unterschiedlichste Weise zum Gelingen der Dorfentwicklung beigetragen hatten. Vertreter vom Landkreis, insbesondere Mitarbeiter vom Amt für den ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, politische Vertreter der Gemeinde sowie der federführende Architekt waren gekommen. Den passenden Rahmen für das Fest gab „Hanse Hob“ - das Gehöft der Familie Mann, das in der Dorfmitte beispielhaft Dorferneuerung widerspiegelt.

Umgesetzt wurde auf kommunaler sowie privater Seite in der zurückliegenden Dekade einiges. Stellvertretend für den Landrat sprach Kreistagsmitglied Manfred Hoim nicht nur von einer Verschönerung des Dorfbildes, sondern auch von der Verbesserung der Lebensqualität und einer Stärkung des Wir-Gefühls.

Bürgermeister Andreas Schulz betonte, dass eine Reihe von Institutionen und Menschen zu diesem Ergebnis beigetragen hatten. Er dankte für die gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und vor allem den Bürgern von Ilschhausen, die stets eine hohe Leistungsbereitschaft an den Tag gelegt hätten. „Es sind viele, die dazu beigetragen haben, dass wir am Ende mehr erreicht haben, als wir ursprünglich dachten“, so der Bürgermeister.

„Wie haben die Idylle, die da war, aufgegriffen und weiterentwickelt“, sagte Hartmut Kind. Als Planer und Architekt habe er viel Weitblick und kommunikatives Geschick bewiesen, betonte der Bürgermeister.

von Martina Becker

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