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Grünes Licht für zweiten Bauabschnitt

„Am roten Weg“ Grünes Licht für zweiten Bauabschnitt

Niederweimar wächst. Und zwar auf einer Gesamtfläche von 25 400 Quadratmetern um 41 Häuser. Alle Bauplätze sind bereits verkauft, die Nachfrage ist aber ­ungebrochen hoch.

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Die Baustraßen für das Baugebiet sind fertig und die Löschwasser-Zisterne eingebracht. Im nächsten Jahr können dort 41 Häuser entstehen.

Quelle: Götz Schaub

Niederweimar. Die Erschließungsarbeiten sind beendet und noch im Jahr 2017 abgenommen worden. So sah es der Zeitplan auch vor. Mit dem Start des neuen Jahres sind alle Grundstücksbesitzer am Zug, ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Generell sind „Am roten Weg“ Einzel- und Doppelhausbebauungen möglich.

Die Bauplatzgrößen variieren zwischen 515 und 957 Quadratmetern.Verfahrensträger und zuständig für die Flächenvermarktung ist die Hessische Landgesellschaft. Die Erschließungsarbeiten übernahm die Firma Grün und Scherer aus Reiskirchen. Die Erschließungskoordination und Bauoberleitung lag beim Ingenieursbüro Friedrich und die Erschließungsplanung mit Bauleitung beim Ingenieursbüro Kolmer und Fischer.

Harald Kaletsch vom Fachbereich Bauen, Mirko Diehl (Kolmer und Fischer), Heiko Riehm (HLG)Bürgermeister Peter Eidam, Steffen Grün (Grün und Scherer) und Tilman Kretschmer (Ingenieur­gesellschaft Friedrich) besprachen die Endabnahme der Erschließungsarbeiten. Foto: Götz Schaub

Für Weimars Bürgermeister Peter Eidam ist die Entwicklung des zweiten Bauabschnitts des Baugebiets in Niederweimar eine einzige Erfolgsgeschichte. Zum einen sind schon alle 41 Grundstücke verkauft, zum anderen gestaltete sich die Zusammenarbeit mit den beteiligten Firmen als „sehr angenehm und hochprofessionell“.

Er könnte mit den Firmen direkt durchstarten, wenn es denn einfach so weitergehen könnte, meinte er. Er hofft, dass Weimar erneute Zuweisungen für ­Baugebiete erhalten kann, vielleicht wieder in Niederweimar, aber auch Niederwalgern wäre schön.

von Götz Schaub

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