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Fronhausen schließt eine Radweglücke

Gemeinschaftsprojekt Fronhausen schließt eine Radweglücke

Bis Mitte November wird der bisher unbefestigte, 330 Meter lange Feldweg zwischen der Flutbrücke bei Fronhausen und der Lahnbrücke bei Sichertshausen zum Radweg ausgebaut sein.

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Der Radweg bei Sichertshausen nimmt Gestalt an: Fronhausens Bauamtsleiter Jürgen Würz (von links), Reinhard Bösser und Mario Barth von der ausführenden Firma, Ebsdorfergrund-Bürgermeister Andreas Schulz und Amtskollege Reinhold Weber.

Quelle: Becker

Fronhausen. „Mit diesem Projekt nähern wir uns mit großen Schritten der Fertigstellung der Radwegeverbindung zwischen dem Lahnradweg und dem R6 bei Amöneburg", sagte Fronhausens Bürgermeister Reinhold Weber bei der Vorstellung der Arbeiten.Die Realisierung dieser Verbindung sei Wunsch und auch Gemeinschaftsprojekt der Gemeinden Fronhausen, Ebsdorfergrund sowie der Stadt Amöneburg. „Hiermit werden die drei Kommunen an den schon bestehenden, regen Tourismus, schließlich zählt der Lahnradweg zu den Top 10 in Deutschland, der beiden großen Radwege angeschlossen“, sagte der Bürgermeister der benachbarten Gemeinde Ebsdorfergrund, Andreas Schulz.Um diesen Lückenschluss entlang der „langen Hessen“, den in früheren Jahrhunderten wichtigen hessischen Handelswegen, sprich der heutigen Landstraße 3048, zu erreichen, mussten vier Teilabschnitte in Angriff genommen werden. In der Gemeinde Ebsdorfergrund wurde jüngst ein Teilstück im Zuge der Flurbereinigung für 141 000 Euro fertiggestellt. „Wir schließen unsere Lücke im Moment zwischen Flutbrücke und der Lahnbrücke“, sagte Weber. In die rund 330 Meter langen Strecke im Feld zwischen Fronhausen und Sichertshausen investiert die Gemeinde insgesamt 70 000 Euro. Um den Weg auch weiterhin als Wirtschaftsweg nutzen zu können, wird auf eine Fahrbahnbreite von drei Metern und nicht die übliche Fahrradwegbreite von 2,50 Meter ausgebaut.

von Martina Becker

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