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Freiwillige als „lebende Buchstaben" gesucht

Hachborn Freiwillige als „lebende Buchstaben" gesucht

Mindestens 422 Hachborner werden gebraucht, um die Buchstaben des Ortes zu formen. Je mehr dabei sind, um so schöner wird das geplante Luftbild.

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Auf dem Wiesengelände im ferneren Hintergrund sollen möglichst viele Hachborner ihren Ortsnahmen als menschliche Buchstaben formen. Erwin Junker (von links), Marco Oppermann und Heinrich Rabenau diskutieren den Entwurf.

Quelle: Götz Schaub

Hachborn. Zum Abschluss der Dorferneuerung sind noch einmal alle Hachborner aufgerufen, sich direkt für „Hachborn“ einzusetzen. Das Tolle daran: Es verspricht eine richtig spaßige Sache zu werden. Ortsvorsteher Marco Oppermann setzt jedenfalls auf den Gemeinsinn „seiner“ Bürger.

„Mit dieser Aktion wollen wir auch das Wir-Gefühl des Dorfes ausdrücken.“ Das Foto soll das Titelbild der Broschüre zum Abschluss der Dorferneuerung werden. Das „Menschen-Material“ für die Buchstaben „H“, „A“, „C“, „H“, „B“, „O“, „R“, „N“ ist zumindest theoretisch vorhanden – 1.200-fach. Nach einer Zeichnung von Erwin Junker sind mindestens 422 Mitbürger nötig. Die Kinder sollen nach Möglichkeit den Ortsnamen „unterstreichen“.

Der Fototermin ist am Samstag, 24. Oktober, um 14 Uhr. Sollte es regnen, dann am 25. Oktober. Die Buchstaben bereitet Erwin Junker auf einer leicht abfallenden Wiese oberhalb des Dorfes vor, sodass das Aufstellen schnell vonstatten gehen kann. Es wird sogar ein Fahrdienst eingerichtet, damit auch jeder dabei sein kann, der möchte. Dann heißt es „cheese“ und in die Luft geguckt, denn der Fotograf kommt mit dem Flugzeug und knipst natürlich von oben.

von Götz Schaub

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