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Es ist geschafft: Weltrekord !!!

Heskem Es ist geschafft: Weltrekord !!!

Am 1. September um 23 Uhr startete das Vorhaben, den bei 36 Stunden stehenden Weltrekord zu knacken. Ein „Aufhänger“, um für die Erste-Hilfe-Ausbildung von Kindergartenkindern zu werben.

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Das Team des Malteser Hilfsdienstes aus Marburg hat den Weltrekord des Österreichischen Roten Kreuzes, das im April 2011 in Ungarn aufgestellt wurde, noch deutlich überboten. Das Team und seine Gratulanten: Der stellvertretender Kreisbeauftragte des Malteser Hilfsdienstes Horst Ley (von links) Klaus Rüggeberg (Gladenbach-Mornshausen), Alexandra Mütze-Jesberg (Wetter), Jeremias Verweyen( Cappel), Gudrun Zimmermann (Wenkbach), Ronny Rojan (Wetter), Sina Wagner (Ebsdorf), Sandra Rahn (Hassenhausen), Tanja Franke (Haddamshausen) Uwe Zimmermann als Ritter, Elisabeth Newton (1. Beigeordnete Gemeinde Ebsdorfergrund), Kreisbeauftragter Hans Gottschlich und Niklas Zill (vorne, Kirchhain). Links: David Wagner und Axel Herzog zeigen Erste Hilfe in einem gespielten Fall.

Quelle: Martina Becker

Heskem. 30-mal drücken – 2-mal beatmen war die dauerhaft zu erbringende Leistung:

Ein Team von letztendlich neun aktiven „Maltesern“ hatte sich dafür im Bürgerhaus von Heskem eingerichtet. Am Samstagmorgen um 11.01 Uhr war sie geschafft, die Einstellung des Weltrekords in Dauerreanimation. Die Frauen und Männer im Alter von 15 bis 50 Jahren legten noch weitere vier Stunden drauf und setzten damit den neuen Rekord auf 40 Stunden Reanimation.

 

Während der „streng“ mit Video überwachten Aktion wechselten alle zehn Minuten die Akteure, für die zwei Puppen zur Verfügung standen.Am Ende gab es viel Applaus und Glückwünsche von den Kollegen und vielen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Ebsdorfergrund. Der Weltrekordversuch war letztendlich nur das i-Tüpfelchen einer Veranstaltung, die einem ganz anderen Zweck dienen sollte.

von Martina Becker

Mehr lesen Sie am Montag in der Printausgabe der OP.

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Weltrekordversuch in Heskem

Seit Donnerstag 23 Uhr läuft die Uhr. Und der Schweiß. Denn zehn Minuten am Stück zu reanimieren, ist richtig schwere (Hand)-Arbeit.

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