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Ein Dorf feiert seine lange Geschichte

Niederwalgern Ein Dorf feiert seine lange Geschichte

Vor 775 Jahren wurde Niederwalgern erstmals schriftlich erwähnt. Eine solche Ersterwähnung gilt gemeinhin als Geburtsstunde des Ortes.

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Eine historische Dorfansicht Niederwalgerns mit der markanten Kirche im Mittelpunkt, die auch als Wahrzeichen des Ortes fungiert.

Quelle: Archivfoto: Heinz Eifert

Niederwalgern. Flankierend zum großen Festwochenende wird bereits am Mittwoch (9. Juni) um 18 Uhr im Gemeindehaus der Kirche eine Bilderausstellung unter dem Titel „Niederwalgern – objektiv gesehen“ eröffnet. Das mag zunächst wenig spektakulär klingen, doch zeigt gerade diese Ausstellung wohl sehr beeindruckend, wie sich Niederwalgern in den letzten 100 Jahren verändert hat und welche Traditionen durch diese Veränderungen verloren gingen.

Auf zahlreichen Fotos aus Privatbesitz ist der Wandel der Zeit dokumentiert Ein Team um Alfred Caspers hat die alten Fotos auf einheitliche Größe gebracht und nach Themen sortiert an Ausstellungswänden befestigt. Ein Besuch lohnt sich – und zwar für alle Altersklassen.

Die Ausstellung wird auch am Donnerstag von 18 bis 20 Uhr zugänglich sein und am Samstag und Sonntag jeweils ab 12 Uhr geöffnet haben.

Beim Hof- und Handwerkermarkt gibt es zudem als Besonderheit einen klassischen Sensen-Dengler zu sehen, der sein Handwerk demonstriert. „Wer will, kann seine Sense mitbringen und dort kostenlos dengeln (schärfen) lassen“, informiert Ortsvorsteher Heuser.

Seinen Abschluss findet das Festwochenende mit Darbietungen der musikalischen Gruppen, ehe die Feuerwehr zur Festverlängerung einlädt und zum gemeinsamen Schauen des WM-Spiels Deutschland gegen Australien auffordert.

von Götz Schaub

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der gedruckten OP.

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