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Bürgermeisterwahl in Weimar

Früher Termin gefordert Bürgermeisterwahl in Weimar

Ende nächsten Jahres endet die erste Dienstzeit von Weimars Bürgermeister Volker Muth (SPD). Muth bekräftigte bereits, sich zur Wiederwahl stellen zu wollen.

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Volker Muth (SPD) will sich für das Bürgermeisteramt in Weimar zur Wiederwahl stellen. Archivfoto

Weimar. Die Fraktionen der CDU, FBW und Bündnis 90 / Die Grünen haben verlautbart, den Niederweimarer Ortsvorsteher Peter Eidam als Herausforderer Muths ins Rennen schicken zu wollen (die OP berichtete).

Zur Gemeindevertretersitzung am morgigen Donnerstag (ab 20 Uhr im Ratssaal der Gemeindeverwaltung in Niederweimar) haben die drei genannten Fraktionen einen gemeinsamen Antrag formuliert, nach dem der Termin für die Bürgermeisterwahl auf Sonntag, 4. Juli, festgelegt werden soll. Die Fraktionsvorsitzenden Jost Kisslinger (CDU), Hans-Jakob Heuser (FBW) und Lydia Schneider (Die Grünen) schlagen diesen frühen Termin vor, um „eine größtmögliche Planungssicherheit für die Bewerber“ zu erreichen. Maximal sechs Monate vor der neuen Wahlperiode darf die Wahl stattfinden.

Der 4. Juli ist der erste Sonntag in den hessischen Sommerferien. Entsprechend muss mit einer höheren Anzahl von Briefwählern gerechnet werden. Eine Stichwahl würde 14 Tage später (18. Juli) mitten in die Ferien fallen, wäre aber bisher nicht vonnöten, wenn es denn bei zwei Bewerbern bleibt.

von Götz Schaub

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Niederweimars Ortsvorsteher will Bürgermeister werden.

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