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Budenzauber und Bodenfeuerwerk

In Hachborn Budenzauber und Bodenfeuerwerk

Der Kunst-, Kultur- und Weihnachtsmarkt ist ein Gemeinschaftswerk von Gemeinde und Ortsvereinen. Am Wochenende bewiesen mehrere tausend Besucher, dass dieses vielfältige Angebot gut ankommt.

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Die Hachborner Schulkinder sangen „Weihnachtsmarkt, Weihnachtsmarkt, da gehn wir heut hin“.

Quelle: Martina Becker

Hachborn. Der Hachborner Weihnachtsmarkt ist im Ebsdorfergrund und darüber hinaus für viele Menschen am dritten Advent ein Anziehungspunkt. Selbst für Stammgäste ist er jedes Jahr irgendwie neu. „Das Wetter ist jedes Jahr anders, die Aussteller wechseln und auch die Besucher sind nicht immer die gleichen“, sagte Jürgen Grün.

Der Ebsdorfer bietet seine selbst gemachten Liköre alljährlich hier an. Wie er waren auch in diesem Jahr wieder einige bereits bekannte Aussteller dabei. In erster Linie solche, die selbst gemachte Marmeladen, Bienenhonig, Bauernbrot, Plätzchen oder etwa Liköre anboten – die Weihnachtsmarkt-Klassiker. Das bestätigte auch Thomas Wetral, der seine Weihnachtsbäckerei von Deckenbach zum dritten Mal in Hachborn aufgebaut hatte.

Die Mehrzahl der 81 Aussteller bot Arbeiten aus der eigenen Werkstatt, Näh- oder Strickstube an. Kuschelige Schals, Mützen, Handschuhe aus Stoff und Wolle, allerlei Schmuck, Töpferwaren und weihnachtliche Holzarbeiten gab es zudem zu entdecken. Andrea Konrad aus Rabenau Londorf hatte gesammelt, was die Natur zu bieten hat. Aus Tannenzapfen, Eicheln, Bucheckern, Holz oder Nüssen waren ihre dekorativen Kränze gefertigt.

Auch, wenn das Gesicht des Marktes jedes Jahr ein bisschen anders erscheint. Die Eröffnungszeremonie der Veranstaltung hat schon über Jahre Bestand. Mit dabei der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde sowie die Kindergarten- und Schulkinder. Beschenkt wurden die Marktbesucher am Samstagabend mit einem imposanten Bodenfeuerwerk.

Am Sonntag begeisterte überdies eine Motorsägenkünstlerin und auch die „lebendige Krippe“.

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