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Am Anfang war es nur ein Drehstuhl

Gaudi- Wettkampf Am Anfang war es nur ein Drehstuhl

Der „Feuerstuhl“ ist das neue Werk von Hobby-Bastler Heinrich Evelbauer. Zum Wenkbacher Dorfmarkt soll das gute Stück zum Einsatz kommen.

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Heinrich Evelbauer präsentiert in Wenkbach den „Feuerstuhl“ in seiner derzeitigen Form. Bei dem Eifer des Tüftlers ist allerdings fraglich, ob das bereits die fertige Fassung ist.

Quelle: Thorsten Richter

Wenkbach. „Am Anfang war es nur ein Drehstuhl“, erzählt Willi Michel, 1. Vorsitzender des Bürger- und Kulturvereins Wenkbach (KZV).

Doch dann baute Heinrich Evelbauer, der Organisator des Gaudi-Wettkampfs immer mehr an das Büromöbelstück an – ob das derzeit bestehende Objekt auch das Endprodukt Anfang August sein wird, darf bezweifelt werden, wenn man sich anhört, wie Evelbauer auf seine Ideen gekommen ist.

„Der Gedanke kam mir, als ich im Fernsehen so ein Spiel mit einem Drehstuhl gesehen habe“, erinnert sich der Bastler. „Aber dazu hätten die Teilnehmer einen Löffel in den Mund nehmen müssen, um darauf ein Bällchen zu balancieren. Das fanden wir dann nicht so hygienisch, wegen der Keime.“

Außerdem missfiel Evelbauer an seiner Vorlage, dass mit den Füßen angeschoben wurde, da könnten die Teilnehmer wegrutschen, dachte er sich. Also musste die Fortbewegung anders passieren. „Da fiel mir das Dreirad meiner Enkelin ein.“ Die Teilnehmer müssen also ordentlich in die Dreirad-Pedale treten, wenn sie in dieser Disziplin die Nase vorn haben wollen – aber damit noch nicht genug.

Anmeldung bis 15. Juli unter den Telefonnummern 0 64 21 / 73 20 und 0 64 26 / 67 12.

von Tanja Hamer

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