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4:1 gegen England!

Fußball-WM 4:1 gegen England!

In der Fan-Arena am Weimarer See traute niemand dem deutschen Team einen solche deutlichen Sieg zu. Umso größer war der Jubel – wie auch beim Public Viewing in Stadtallendorf.

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Public Viewing Niederweimar beim Spiel Deutschland gegen England.

Quelle: Thorsten Richter

Niederweimar . Die Fans erlebten beim Public Viewing des Hot Sport Seeparks und der Oberhessischen Presse am See in Niederweimar ein Wechselbad der Gefühle: zunächst grenzenloser Jubel über die beiden frühen Tore, dann Entsetzen über den Treffer der Engländer und das „eigentliche“ 2:2. Die „Rache für Wembley“, wie einige Zuschauer das nichtgegebene Tor der Briten nannten, war allerdings auch so etwas wie ein Wachmacher; nicht nur für das deutsche Team, sondern auch für das Publikum am See.

Beim Public Viewing in Niederweimar fieberten viele Fans mit der deutschen Mannschaft im WM-Achtelfinale gegen England. Und nach dem 4:1-Erfolg wurde auf dem Rudolphsplatz in Marburg wieder ausgelassen gefeiert.

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Spätestens mit Müllers 3:1 begann eine einzige Party. Noch lange nach Abpfiff feierten viele das starke Auftreten von Podolski, Müller und Co. und ein Ergebnis, das niemand vorausgesagt hatte. Denn die Zuschauer konnten vor dem Spiel am Stand der OP ihre Tippscheine abgeben. Die Preise mussten nach der Partie jedoch unter allen verlost werden, einen richtigen Tipp gab es nicht. „Das ist der Hammer“, jubelte eine euphorische junge Zuschauerin, und ihr Begleiter rechnete schon vor, dass der Weg ins Finale gegen Brasilien über Argentinien und Spanien führe. Wir werden sehen...

Für die meisten der sicherlich 2 .000, vielleicht auch noch mehr Menschen, die das Spiel im Seepark verfolgten, zählte erst einmal nur der Erfolg gegen den Rivalen von der Insel. „Das geschieht Rooney recht“, sagte einer, der sich an dessen großspurige Versprechungen eines Erfolgs gegen Deutschland erinnerte. Anschließend stimmte er in ein Lied ein und sang den Engländern vor, was sie nun auch tun werden: „Ihr könnt nach Hause fahr‘n!“

von Stefan Weisbrod und Karin Waldhüter

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