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350 Zuhörer bei OP-Podiumsdiskussion in Roth

Weimar 350 Zuhörer bei OP-Podiumsdiskussion in Roth

Mehr als 350 Bürger der Gemeinde Weimar kamen am Montagabend ins Bürgerhaus Roth, um die OP-Podiumsdiskussion zu verfolgen.

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Die OP-Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl Weimar stieß gestern Abend auf hohen Zuspruch.

Quelle: Thorsten Richter

Roth. Die Sitzplätze im Bürgerhaus Roth reichten am Montagabend nicht für alle Besucher aus, einige nahmen an den Fensterbänken Platz, andere standen. „Ich sehe schon einen Sieger. Das ist die Demokratie“, freute sich OP-Redakteur Götz Schaub über das rege Interesse der Weimarer an der Bürgermeister-Direktwahl, die am Sonntag, 4. Juli, stattfindet.

Schaub moderierte die Podiumsdiskussion, in der sich die beiden Kandidaten Bürgermeister Volker Muth (SPD) und sein Herausforderer Peter Eidam (parteilos) den Fragen der OP und des Publikums stellten.

Eidam stellte auf Nachfrage zu Beginn klar, dass er sich als unabhängiger Kandidat sehe und keiner Partei nahe stehe. Er werde von einem „breiten Bündnis getragen“, betonte er. Ihn unterstützen die CDU, Bündnis 90/Die Grünen sowie die Freien Bürger Weimar. Auch zur SPD habe er gute Kontakte, sagte er.

Volker Muth beantwortete die Frage, warum er die anderen Fraktionen in der Gemeindevertretung nicht für eine Unterstützung habe überzeugen können, mit dem Hinweis darauf, dass unter den bürgerlichen Fraktionen Wahlverlierer von 2004 seien.

„Das hat also nichts damit zu tun, ob ich die anderen Fraktionen von meiner Arbeit überzeugen konnte oder nicht“, so der Amtsinhaber.

von Anna Ntemiris

Mehr lesen Sie am Dienstag in der gedruckten OP.

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Den Weimarern geht es in gewisser Weise besser als den Menschen im Ebsdorfer Grund, meinte ein Besucher des OP-Wahltalks, schließlich hätten sie die Wahl zwischen zwei Bürgermeisterkandidaten.

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