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30-mal drücken, zweimal beatmen

Weltrekordversuch in Heskem 30-mal drücken, zweimal beatmen

Seit Donnerstag 23 Uhr läuft die Uhr. Und der Schweiß. Denn zehn Minuten am Stück zu reanimieren, ist richtig schwere (Hand)-Arbeit.

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Klaus Rüggeberg bei seinem ersten Einsatz.

Quelle: Hoffsteter

Heskem. Am Samstag ab 12 Uhr laden die Malteser Marburg alle Bürger der Gemeinde Ebsdorfergrund ein, am und im Dorfgemeinschaftshaus Heskem am großen Aktionstag rund um die Erste Hilfe teilzunehmen.

Zu diesem Tag haben sich einige Aktive der Malteser Marburg ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Sie wollen den Weltrekord im Dauerreanimieren brechen und gleich um vier Stunden verbessern. Wenn heute der große Zeiger auf die Zwölf zeigt und der kleine auf die drei wird es vollbracht sein: 40 Stunden Dauerreanimation.

Am Donnerstag, eine Stunde vor Mitternacht, ging das Fünfer-Team an den Start. Drei Teilnehmer wollen komplett durchhalten, zwei werden zwischendurch ausgetauscht. Dass die Motivation nicht nachlässt, dafür sorgen viele Kollegen, die nicht nur beim Start dabei waren, sondern immer mal wieder vorbeischauen.

Das Team zwischen 15 und 50 Jahren wird sich auch mit Filmen und Musik wach und bei Laune halten.

von Götz Schaub

Mehr lesen Sie am Samstag in der Printausgabe der OP und bereits am Freitagabend auf Ihrem iPad.

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Heskem

Am 1. September um 23 Uhr startete das Vorhaben, den bei 36 Stunden stehenden Weltrekord zu knacken. Ein „Aufhänger“, um für die Erste-Hilfe-Ausbildung von Kindergartenkindern zu werben.

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