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Zum Hessentag kommt Chlor ins Wasser

Stadtallendorf Zum Hessentag kommt Chlor ins Wasser

Projektgruppe 13 bearbeitet ein besonders großes Gebiet: Die Mitglieder der Gruppe sind vor und während des Hessentags verantwortlich für Wasser, Abwasser, Abfall und teilweise auch für Strom und Telekommunikation.

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Die Leiter der verschiedenen Arbeitsgebiete für Wasser, Abfall, Strom und Abwasser halten einen der Verteiler fest, durch den beim Hessentag das Trinkwasser für die Stände fließen wird.

Quelle: Michael Rinde

Stadtallendorf. Die ersten Herausforderungen hat die Projektgruppe schon gemeistert. Sie haben exakt geplant und kalkuliert. Teilweise läuft die Umsetzung schon längst. Stadtallendorfs gesamtes Wassernetz ist noch einmal auf Herz und Nieren geprüft worden. Bei jedem Hydranten und Schieber sind sich die Stadtwerke im Vorfeld sicher, dass sie funktionieren.

Schon Anfang Mai beginnt eine besondere Phase der Vorbereitungen: Dann teilen die Stadtwerke die Wasserversorgung der Kernstadt in zwei Teilbereiche. Rund um das Hessentagsgelände muss das Wasser nämlich leicht gechlort werden. Denn angesichts der Besucherströme während der zehn Tage Hessentag fürchten die Gesundheitsbehörden eine Verkeimungsgefahr. Doch nicht überall darf Chlor in das Stadtallendorfer Trinkwasser. Süßwarenhersteller Ferrero ist auf chlorfreies Wasser angewiesen. Darum muss diese Region separat versorgt werden, was durch den Einbau zusätzlicher Schieber auch möglich sein wird.

Nach dem Hessentag wird die Teilung des Wassernetzes aufgehoben, die Chlorung eingestellt. Das alles ist auch mit ständigen Untersuchungen der Wasserqualität vor, während und nach dem Chloreinsatz verbunden.

von Michael Rinde

Mehr dazu erfahren Sie in der Montagsausgabe der OP.

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