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Schon im Mai fraß ein Hund Rattengift

Zahlreiche Fälle im Ostkreis Schon im Mai fraß ein Hund Rattengift

Die Stadt und die Polizei wollen die Fälle der vergifteten Hunde klären und hoffen auf Hinweise beziehungsweise bitten Halter, deren Tiere eine Vergiftung erlitten, sich an sie zu wenden.

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Ob die Hunde im Ostkreis durch Giftköder vergiftet wurden, ist bislang noch unklar.

Quelle: Archiv

Stadtallendorf. Am Freitagmorgen meldete sich im Nachgang der Berichterstattung durch diese Zeitung eine Hundehalterin aus Emsdorf bei der Stadt. Ihr Mann ist Jäger im Wasag-Gebiet, wo ihr Hund bereits im Mai Rattengift fraß – aber vom Tierarzt gerettet wurde.

Die Kirchhainer Tierärztin Ute Vogel hatte in den vergangenen Wochen zahlreiche Hunde behandeln müssen, die im Wasag-Gebiet oder bei Erksdorf Rattengift gefressen hatten. Dabei ist unklar, ob die Tiere mutwillig durch ausgelegte Köder vergiftet wurden – oder ob ein Bürger ein Problem mit Ratten hat und dies mit Gift bekämpfen wollte, das letztendlich Hunde fraßen. Eine weitere Möglichkeit ist, dass die Hunde Beutetiere verputzten, die zuvor das Gift gefressen hatten.

Hundehalter sind jedenfalls besorgt: Innerhalb weniger Stunden verbreitete sich der OP-Artikel mit der Warnung weit über 150-mal.

  • Kontakt zur Stadtverwaltung: Marco Sommer, 06428/707-206.
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