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Würstchen grillen sich selbst

Dämmerschoppen Würstchen grillen sich selbst

Ein Nachttopf sorgte während des Dämmerschoppen der Feuerwehr für Gelächter: Die Kameraden hatten ihn zum Multifunktionsgerät mit Aschenbecher umgewandelt.

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Während die einen feierten, mussten Frank Gilsebach (links) und Helmut Losekam am Grill schwitzen.Foto: Alfons Wieber

Erksdorf. Eine lange Tradition hat der Dämmerschoppen, den die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Erksdorf zur Pflege der Kameradschaft alljährlich zur besten Sommerzeit rund um das Feuerwehrgerätehaus veranstalten. Auch am Samstag folgten wieder zahlreiche Mitglieder, Freunde und andere Gäste der Einladung des Vereinsvorstandes rund um den Feuerwehrvereinsvorsitzenden Udo Krebs, der sich über die gute Resonanz bereits zu Beginn der Veranstaltung freute.

„Das Wetter ist schon fast zu gut. Viele Gäste haben sich bereits ihr Abendessen hier abgeholt und verzehren es zu Hause. Aber die kommen später alle wieder“, freute sich der Vereinsvorsitzende. Um ungestört feiern zu können hatten die Verantwortlichen sogar die am Feuerwehrgerätehaus vorbeiführende „Blaue Pfütze“ gesperrt und zur Partymeile umfunktioniert.

Alle Hände voll zu tun hatten Helmut Losekam und Frank Gilsebach, um die vielen Würstchen und marinierten Steaks zuzubereiten und auszugeben. „Bei diesen Temperaturen sind wir irgendwann selbst gegrillt“, sagte Gilsebach lachend und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Besonders an die Frauen hatten die Verantwortlichen nach eigenen Angaben mit der Einrichtung einer Cocktailbar im Feuerwehrgerätehaus gedacht.

Viel Gelächter und Aufmerksamkeit erregten die Erksdorfer mit einem alten Nachttopf, den die Feuerwehrkameraden auf einen Ständer aufgebaut und mit angehängtem Flaschenöffner zum Multifunktionsgerät mit Aschenbecher umfunktioniert hatten.

Die Erksdorfer Feuerwehr hat rund 175 aktive und passive Mitglieder. Besonders stolz ist die Vereinsführung auf die mit derzeit elf jungen Feuerwehrleuten verhältnismäßig starke Jugendabteilung.

von Alfons Wieber

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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