Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
„Wir haben den qualitativ hochwertigsten Kunstrasen“

Stadtallendorf „Wir haben den qualitativ hochwertigsten Kunstrasen“

Rund 80 Gäste wohnten am Samstagnachmittag im Vorfeld des Heimspiels der Stadtallendorfer Eintracht der offiziellen Übergabe des neuen Kunstrasenplatzes bei.

Voriger Artikel
Stadt Amöneburg schränkt Winterdienst ein
Nächster Artikel
Sporthalle wird zum Bewegungspark

Der Treffer von Dr. Franz Nitsch beim ersten Elfmeterschießen auf dem neuen Kunstrasenplatz war ein gutes Omen für die Eintracht, die anschließend ihr Heimspiel gewann.

Quelle: Kai Erdel

Stadtallendorf. Der erste Eindruck war gut: Nach dem Probegehen über den Kunstrasen waren die Gäste beeindruckt. Bürgermeister Manfred Vollmer ergriff gleich nach dem sportlichen Leiter des TSV Eintracht Stadtallendorf, Reiner Bremer, das Wort und erinnerte: „Wir hatten 1991 den ersten Kunstrasen im Landkreis.“

Noch immer begeistert von dem Laufgefühl fügte er sogleich hinzu: „Und wir haben 2010 den qualitativ hochwertigsten.“

Er stellte heraus, dass die Bereitstellung der Infrastruktur für Sportvereine eine Aufgabe der Stadt und zugleich auch Anerkennung für die vielen ehrenamtlich Tätigen in den Sportvereinen sei. Vollmer betonte, dass die Eintracht der größte Verein im Landkreis sei. „Es ist auch eine tolle Geschichte, dass die Eintracht in der Hessenliga spielt“, freute er sich zusätzlich über den sportlichen Erfolg der Fußballer.

300.000 Euro habe der Platz gekostet. „Trotz klammer Kassen hat uns das Land mit 50.000 Euro unterstützt“, betonte der Bürgermeister, der bedauerte, dass aufgrund der leeren Kassen keine finanzielle Unterstützung vom Landkreises geflossen war.

von Kai Erdel

Mehr lesen Sie am Dienstag in der Printausgabe der OP.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr