Volltextsuche über das Angebot:

26 ° / 9 ° wolkig

Navigation:
Wer nicht hupt, der trötet

Hessentag Wer nicht hupt, der trötet

Alle Wege führen nach Stadtallendorf: Aus vier hessischen Städten starteten am Samstag rund 300 Oldtimer in Richtung des hessischen Landesfestes. Am Nachmittag trafen die gut gepflegten Schmuckstücke ein.

Voriger Artikel
Polizeikommissar-Anwärter vereidigt
Nächster Artikel
Geflogen, getaucht, geschossen

Der Niederkleiner Karl-Heinz Brettschneider (links) fuhr zum ersten Mal in Erwin Seidls Isetta aus dem Jahr 1958 mit. Er war von der „Knutschkugel“ restlos begeistert.

Quelle: Nadine Weigel

Stadtallendorf. Der Jaguar glitzert silbern in der Sonne. Auf dem glänzenden Lack spiegelt sich der Himmel. Es ist ein perfekter Tag für die traditionelle ADAC-Sternfahrt: Die Sonne scheint und somit blitzt auch der blankgewienerte Chrom.

Jaguar, Bentley, Mercedes, Porsche und Ferrari: Rund 300 motorisierte Liebhaberstücke fahren nacheinander auf den Großparkplatz oberhalb Stadtallendorfs. "Ich bin sehr früh gestartet, denn ich habe das älteste Auto", sagt Bruno Handwerk, zieht sich seine lederne Pilotenhaube vom Kopf und lacht. Die Haube braucht er, denn sein Ford Speedster hat keine Windschutzscheibe und sieht auch sonst eher aus, wie aus einem Kostümfilm entfahren. Fahrtauglich ist der Ford dennoch, "aber sehr bedienerfreundlich ist er nicht", verrät der Frankfurter und grinst. Kein Wunder – der Ford stammt aus dem Jahr 1912.

von Nadine Weigel

Mehr über die ADAC-Sternfahrt lesen Sie in der Montagsausgabe der OP.

Ein Video dazu sehen Sie hier.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Ostkreis

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr