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Warum Vollmer nicht Papst sein möchte

Schweinsberg Warum Vollmer nicht Papst sein möchte

Mit einem dreifachen „Butzche laaf“ begrüßte Sitzungspräsidentin Claudia Umbeck am Samstagabend mehr als 400 Besucher im bunt dekorierten Saal des Bürgerhauses zur 23. Fastnachtveranstaltung des SV Schweinsberg.

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Die Gruppe „Out of the Dorf“ präsentierte sich mit gewöhnungsbedürftiger Anatomie.

Quelle: Alfons Wieber

Schweinsberg. Nach dem Einmarsch der Aktiven mit den Elferräten aus Schweinsberg und den befreundeten Geißböcken aus Neustadt an der Aisch an der Spitze erlebten die Narren im Saal gleich zu Beginn eine Premiere. Auch Schweinsberg hat nämlich seit dieser Kampagne mit Carolin Birk ein Tanzmariechen.

Die Kinder und Jugendtanzgruppe des SV Schweinsberg heizten mit einem Showtanz die Stimmung weiter an und bereiteten für Ortsvorsteher Adolf Fleischhauer das Feld. Der berichtete zum 22. Mal als Protokoller, was im vergangen Jahr so alles in Schweinsberg und Umgebung geschah. Bei seinem mit spitzer Zunge und hintergründiger Ironie vorgetragenen Protokoll bekamen etliche Schweinsberger, aber auch die städtischen Kommunalpolitiker ihr Fett weg.

Witzig und mit herrlicher Mimik erzählte Michael Schneider von den Erlebnissen eines Briefträgers. In perfekter Choreographie und hohem artistischen Können zeigten die Gardemädchen aus Neustadt an der Aisch ihr Können.

Der Saal raste, als am Ende des Programms mit den „Hupfern“ aus Neustadt und den  „Schweesborcher Wätz“ gleich zwei Männerballetts als krönendem Abschluss Tänze auf ihre ganz eigene Weise parodierten.

Mit Schunkelrunden und Stimmungsmusik unterhielten die „Rainbows“ das närrische Publikum noch bis tief in die Nacht.

von Alfons Wieber

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