Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Ostkreis Von der Ernte bis zu Prinzenpaaren
Landkreis Ostkreis Von der Ernte bis zu Prinzenpaaren
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:51 16.03.2010
Die Hatzjäger aus Hatzbach, hier bei einem Festzug in Hatzbach, sind beim 50. Hessentag mit dabei. Quelle: Tobias Hirsch

Stadtallendorf. Festzugsstrecke und Marschrichtung des Umzugs sind bereits veröffentlicht (die OP berichtete). Jetzt ist auch eine der letzten noch offenen Fragen geklärt:

Die Ehrentribüne, von der aus die Prominenz den dreieinhalb Stunden dauernden Umzug verfolgt, wird vor dem Postgebäude in der Bahnhofstraße aufgestellt. Damit steht die Ehrentribüne gleich am Anfang des gut zwei Kilometer langen Umzugs. Der startet in der Niederrheinischen Straße und endet in der Niederkleiner Straße.

180 Zugnummern wird der rund zwei Kilometer lange Festzug voraussichtlich haben. 15 davon stellt die Gastgeberstadt Stadtallendorf.

Seit Dienstag ist bekannt, welche Gruppen teilnehmen. Alle Stadtteile sind vertreten. Außerdem beteiligen sich verschiedene Vereine und sogar die Partnerstädte Stadtallendorfs St. Ives und Coswig mit einem gemeinsamen Wagen.

Das Land Hessen hat einen besonderen Motivwagen zusammengestellt. „Auf ihm fahren frühere Hessentagspaare mit. 22 haben wir bisher zusammen“, sagt Heinrich Kaletsch, Hessentagsbeauftragter der Landesregierung.

Die 15 Zugnummern aus dem übrigen Kreisgebiet werden Staatskanzlei und Kreisverwaltung in den nächsten Tagen veröffentlichen.

von Michael Rinde

Einmal in der Woche treffen sich Schüler der Georg-Büchner-Schule, um mit einer Fotokamera auf Entdeckungsreise durch Stadtallendorf zu gehen.

15.03.2010

Der Vorstand des Sängerkreises Wohratal ist verärgert über das Desinteresse in den Mitgliedervereinen. Kurt-Wilhelm Nau wollte eigentlich sein Amt abgeben. Weil sich kein Nachfolger fand, macht er den Job nun weitere zwei Jahre.

14.03.2010

Die Akzeptanz für die Pläne zur Sanierung der Altstadtstraßen in Amöneburg scheint größer zu werden – auch wenn der Glaube an den Sinn der vorgesehenen Bürgersteige weiterhin gering ist.

12.03.2010
Anzeige