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Hilfsprogramm vom Staat winkt

Unwetterbilanz Hilfsprogramm vom Staat winkt

Die Opfer des schweren Unwetters, das am Dienstag vergangener Woche im Ostkreis und besonders in Kirchhain wütete, können auf 
staatliche Hilfe hoffen. Die 
Voraussetzungen dafür haben zunächst die Stadt Kirchhain und nun auch der Landkreis geschaffen.

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Am Morgen nach dem heftigen Unwetter in der vorigen Woche liefen an der Alfred-Wegener-Schule in Kirchhain die Aufräumarbeiten auf Hochtouren.

Quelle: Nadine Weigel

Kirchhain. Der Landkreis Marburg-Biedenkopf, der ­einen entsprechenden Antrag der Stadt Kirchhain bearbeitete und an den Regierungspräsidenten in Gießen weiter­leite, stellte fest, dass neben Kirchhain auch die Städte Stadtallendorf und Amöneburg durch das Unwetter erheblich betroffen wurden.

Wie Kirchhains Bürgermeister Olaf Hausmann mitteilte, ist diese Feststellung des Landkreises von zentraler Bedeutung für das Gelingen, da einzelne Kommunen in der Regel nicht mit Hilfen bedacht würden.

Der RP prüfe den Antrag und könne bei einem positiven Bescheid aus einem Fonds des Landes Hessen ein Hilfsprogramm für Betroffene der drei Städte auflegen. Die Stadt könne ihre Schäden für den kommunalen Ausgleichsstock geltend machen.

Einen ausführlichen Bericht diesen Thema lesen sie hier (Artikel nach Anmeldung für OP-Leser kostenlos).

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