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Umzugstermin erst im März

Herrenwald-Kaserne Umzugstermin erst im März

Der eigentliche Umzug des Stabs der Division Spezielle Operationen (DSO) nach Stadtallendorf soll nur zwei Wochen dauern. Wann er stattfindet, ist aber immer noch nicht klar.

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Das hintere Stabsgebäude hat Fenster und Türen, beim vorderen wurden sie nicht mehr geliefert.

Quelle: Michael Rinde

Stadtallendorf. Rund 350 Soldaten hatten sich eigentlich schon fest darauf eingestellt, dass sie im Juni aus dem bayrischen Regensburg in ihre neue Garnisonsstadt nach Stadtallendorf umsiedeln. Doch in der vergangenen Woche machte die Insolvenz eines Bauunternehmens der Bundeswehr einen Strich durch ihre Planungen (die OP berichtete). Am Dienstag gab es eine Besprechung zwischen der Divisionsführung und den zuständigen Baubehörden. Dort wurde noch einmal bestätigt, dass der Juni-Termin jetzt nicht mehr einzuhalten ist.

„Der Schwebezustand wird noch etwas andauern“, sagte Major Markus Herholt, Pressesprecher der Division in Regensburg, auf OP-Anfrage. Erst bei einer weiteren Besprechung Anfang März wird der neue Umzugstermin festgelegt. Bis dahin haben die Baubehörden Zeit, die Folgen der Firmenpleite genau zu ermitteln und nach Abhilfe zu suchen. Wenn alles schnell geht, könnten Divisionsstab und Stabskompanie vielleicht im September umziehen.

Das in die Insolvenz gegangene Unternehmen sollte Fenster und Türen für zwei der insgesamt fünf Stabsgebäude liefern. Ob der Auftrag jetzt noch einmal komplett neu ausgeschrieben werden muss, prüft die hessische Bauverwaltung derzeit. Sie betreut im Auftrag des Bundes die Großbaustelle Herrenwald-Kaserne.

von Michael Rinde

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der OP.

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