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Tour für die ganze Familie

Radfahrtag in Rauschenberg Tour für die ganze Familie

Immer weniger Menschen wollen sich am Radfahr-tag beteiligen, klagte der Vorsitzende des TSV Rauschenberg - das gelte sowohl für die Teilnehmer als auch für die Helfer.

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Bei bestem Radfahrwetter machten sich die Teilnehmer der Rauschenberger Tour auf die Strecken.Foto: Karin Waldhüter

Rauschenberg. Traditionell veranstaltete der TSV Rauschenberg am ersten Wochenende im September einen Radfahrtag hauptsächlich für Freizeitsportler und Familien. Start und Ziel der 19. Veranstaltung war der Parkplatz vor dem Freibad. Von dort aus gingen die Fahrer auf die 15, 37 oder 56 Kilometer langen Strecken.

Zwischen 50 und 80 Fahrer waren in den vergangenen Jahren regelmäßig an den Start gegangen - eine Spanne, die Vorsitzender Herbert Schleiter auch diesmal wieder nannte. Allerdings sei die Teilnehmerzahl eher schrumpfend: „Immer weniger wollen etwas machen“, klagte er und meinte damit sowohl die organisatorische Unterstützung als auch die sportliche Beteiligung.

Vereinsmitglied Helmut Badouin hatte, ebenso wie in den vergangenen Jahren, die Strecke ausgesucht. Jeder Starter erhielt am Start sowohl einen Plan als auch eine textliche Beschreibung der drei Strecken. „Ich habe versucht, die Strecken so zu wählen, dass sie leicht zu finden sind.“

Seinen Platz am Startpunkt wollte Badouin aber nicht den ganzen Tag über besetzen, sondern sich stattdessen selbst aufs Fahrrad schwingen. „Für den Fall, dass es ein Problem unterwegs gibt, was bisher allerdings noch nie vorgekommen ist“, schränkte er ein.

Auch diesmal ging es nicht darum, ein bestimmtes sportliches Ziel zu erreichen: Vielmehr wollten die Rauschenberger ein Freizeiterlebnis für die ganze Familie bieten.

Ein besonderes Angebot machte Bürgermeister Manfred Barth, der aushilfsweise die Aufgaben des erkrankten Bademeisters übernommen hatte: Alle Teilnehmer der Radtour konnten kostenlos das Freibad nutzen.

Die kürzeste Strecke führte bis zum Bürgerhaus Wohra und zurück. Die mittlere Strecke ging vom Bürgerhaus Wohra aus über Langendorf, Rosenthal bis nach Gemünden. Die große Strecke folgte bis Rosenthal der mittleren Strecke und ging dann auf dem R6 weiter bis nach Oberholzhausen, Mohnhausen, Bockendorf und Gemünden zurück nach Rauschenberg.

von Karin Waldhüter

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