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Tendenz geht zur großen Lösung

Ausbau der Kratz‘schen Scheune Tendenz geht zur großen Lösung

Noch vor den Herbstferien will die Stadt Rauschenberg in einer Bürgerversammlung über den Ausbau der Kratz‘schen Scheune informieren. Dabei sollen die Erweiterung um einen Bühnenanbau und mögliche Eigenleistungen erörtert werden.

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Die Zeichnung des Architektur-Büros Mechsner-Spangenberg/ Bonsa zeigt den um den gelb markierten Bühnenanbau erweiterten Grundriss der Kratz‘schen Scheune. Die eigentliche Bühne der großen Anbau-Variante ist 35 Quadratmeter groß. Hinzu kommen zwei Nebenräume mit zusammen rund 20 Quadratmetern. Mehrkosten: rund 122.500 Euro.

Quelle: Matthias Mayer

Rauschenberg. Einen entsprechenden Vorschlag von Bürgermeister Manfred Barth (parteilos) nahm der unter Vorsitz von Manfred Günther (SPD) tagende Ausschuss Gemeinschaftsräume am Mittwochabend zustimmend zur Kenntnis. Im Dialog mit Bürgern, Gruppen und Vereinen als potentielle Nutzer der Scheune soll ermittelt werden, welcher Bühnenanbau dem Bedarf am ehesten gerecht wird.

Zur Auswahl stehen zwei Varianten, die die Marburger Architekten Waltraud Mechsner-Spangenberg und Thomas Bonsa geplant haben. Sie stellten ihre Entwürfe dem Ausschuss und den knapp 20 Zuschauern im Sitzungszimmer des Rathauses vor.

Aus den Diskussionsbeiträgen ließ sich eine Tendenz zur größeren Variante erkennen.

von Matthias Mayer

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