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Stadtallendorf erlebt buntes Frühlingserwachen

Großes Fest Stadtallendorf erlebt buntes Frühlingserwachen

Pünktlich zu den ersten warmen Sonnentagen startet das "Frühlingserwachen in Stadtallendorf". Das Programm richtet sich besonders an Familien.

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Stefanie Kreuser verkauft in ihrem Stand süße Leckereien für die Besucher des „Frühlingserwachens“. Foto: Dennis Siepmann

Stadtallendorf. Karussell und Mini-Eisenbahn für die Kleinen - Autoschau und zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten für die Großen: in der Stadtallendorfer Innenstadt gibt es am Sonntag ein vielfältiges Angebot für Jung und Alt.

Die Fachgeschäfte haben in der Zeit von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Erstmals dabei sind in diesem Jahr die Unternehmen Woolworth, C&A, CBR-Store und Charlys Modetreff.

Zentrum ist die Showbühne auf dem Marktplatz Die Eröffnung des bunten Treibens am Sonntagmittag ist eine der ersten Amtshandlungen des neuen Stadtallendorfer Bürgermeisters Christian Somogyi. In der Niederkleiner Straße, Wetzlarer Straße und dem neuen Zentrum werden die Kunden mit Kauf-Aktionen und Sonderangeboten begrüßt. Das eigentliche Zentrum der Veranstaltung ist jedoch der Marktplatz, auf dem sich auch die Showbühne befindet. Dort präsentieren sich die heimischen Vereine mit Tanz, Musik und Gesang. Rundherum sind zahlreiche Stände aufgebaut, an denen sich die Besucher mit süßen und herzhaften Leckereien stärken können.

Zudem findet in diesem Jahr erstmals eine Autoschau statt, bei der das Autohaus Masuch die neusten Nissan-Modelle vorstellt. Im Autohaus Schalm in der Niederkleiner Straße werden Modelle von VW und Audi ausgestellt.

Im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags lädt die katholische Frauengemeinschaft St. Michael (KFD) zum Ostermarkt ein. Dieser findet in der Begegnungsstätte des Gemeinschaftszentrums statt - ebenfalls in der Zeit von 13 bis 18 Uhr.

Neben den zahlreichen Verkaufsständen, an denen die Gäste stöbern können, bieten die KFD-Frauen auch Kaffee, Kuchen und Waffeln zum Verzehr an. Zudem gibt es eine Tombola. Der Erlös des Marktes kommt den Bewohnern des Bonifatiushauses zugute.

von Dennis Siepmann

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