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Stadtallendorf bleibt Coswig eng verbunden

Städtepartnerschaft Stadtallendorf bleibt Coswig eng verbunden

Stadtallendorfer Bürger und die Städtepartnerschaftskommission zeigten ihre Verbundenheit mit Coswig.

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Die Stadtallendorfer Delegation grüßte in Coswig von der Ehrentribüne. Foto: Weitzel

Stadtallendorf. Stadtallendorfs Partnerstadt Coswig (Sachsen-Anhalt) feierte von 31. Mai bis zum 3. Juni ihr 825-jähriges Jubiläum. Coswig liegt an der Elbe, 15 Kilometer westlich der Lutherstadt Wittenberg. Aus Anlass des Jubiläums war neben Stadtallendorfer Bürgern auch die Städtepartnerschaftskommission der Stadt Stadtallendorf nach Sachsen-Anhalt gereist. Für die Organisation der Reise zeichnete Jürgen Breitenstein von der Stadtverwaltung Stadtallendorf verantwortlich.

Das Ereignis begann am Donnerstag mit einer Festsitzung des Stadtrates, an der auch Bürgermeister Christian Somogyi und Altbürgermeister Manfred Vollmer teilnahmen. Somogyi überreichte dabei einen Geldbetrag zu Gunsten der Heinrich-Berger-Musikschule in Coswig. Mit einem großen Zapfenstreich auf dem Marktplatz endete der erste Abend.

Am Freitag reiste die Städtepartnerschaftskommission, der neben Stadtverordnetenvorsteher Hans-Georg Lang auch Erster Stadtrat Otmar Bonacker angehören, aus Stadtallendorf an. Die Eröffnung eines Skulpturenpfades oder ein Fährkonzert auf der Elbe waren weitere Programmpunkte am zweiten Festtag. Der Festzug mit Beteiligung der Stadtallendorfer begann am Samstag bereits um 11 Uhr. Der anderthalb Stunden dauernde Zug durch die Stadt mit über 40 Programmpunkten und mehr als 1000 Beteiligten wurde von tausenden Besuchern begeistert gefeiert.

Ebenso viele Zuschauer hatte die Darstellung eines historischen Gefechtes auf den Elbwiesen nach authentischen Gefechtsvorlagen aus dem 18. Jahrhundert mit Einsatz von Artillerie, Infanterie und Jägern unter Einbeziehung der Elbfähre. Auf vier großen Bühnen präsentierten sich Kinder und Vereine. Im Schillerpark unterhielten die „Prinzen“ ihr Publikum.

von Karl Weitzel

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