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Stadt legt beim Feuerwehrhaus nach

Neustadt Stadt legt beim Feuerwehrhaus nach

Mit Mitteln des Konjunkturprogramms II hat die Stadt Neustadt Teile des Feuerwehrhauses saniert. Um das Gebäude auf den neuesten Stand zu bringen, sind aber noch weitere Arbeiten nötig.

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Dorothee Wähler, Praktikantin bei der Stadt, informierte sich über die neue Holzpellet-
Heizungsanlage im Feuerwehrhaus.

Neustadt. Das Feuerwehrhaus in der Lehmkaute hat bereits neue Fenster, neue Tore und eine neue Heizung. Vorgesehen sind des Weiteren die energetische Ertüchtigung der Außenhülle und die Dämmung des Dachbodens. Rund 167.000 Euro nimmt die Stadt aus dem Konjunkturprogramm II – der Eigenanteil beläuft sich dabei auf etwa 27.000 Euro. Allerdings legt Neustadt zusätzlich noch einmal mehr als 33.000 Euro drauf: „Wir haben uns dafür entschieden, da es sinnvoll ist, die Hülle des 1983 errichteten Hauses in einem Guss zu erneuern“, erklärt Bürgermeister Thomas Groll. Zum Beispiel werde die Dämmung der Decke in der Fahrzeughalle erneuert. „Wir investieren zusätzlich, damit das ganze Gebäude dem neuesten Stand der Technik entspricht“, ergänzt er . Im Endeffekt geht er davon aus, dass die Sanierung bereits kurzfristig zu einer deutlichen Senkung der Energiekosten führen werde – jährlich fielen etwa 13.000 Euro für das Heizen an.

von Florian Lerchbacher

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