Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 6 ° Regenschauer

Navigation:
Stadt bekommt noch einen Nachschlag

Bund-Länder-Programm Stadt bekommt noch einen Nachschlag

Stadtallendorf ist von den drastischen Streichbeschlüssen beim Bund-Länder-Programm Soziale Stadt nicht betroffen. Die Stadt erhält sogar 230.000 Euro mehr als zwischenzeitlich erwartet.

Voriger Artikel
Neustadt wird Archiv-Standort
Nächster Artikel
Langensteiner besingen den Advent

Der neue und sehr beliebte Spielplatz im Heinz-Lang-Park ist eines der Bauprojekte, die mit dem Programm „Soziale Stadt“ möglich wurden.

Quelle: Matthias Mayer

Stadtallendorf. Die Bundesregierung kürzt den Etat des Programms Soziale Stadt von 95 auf 28 Millionen Euro. Das trifft vor allem die neuen Mitglieder des Bund-Länder-Förderprogramms. Stadtallendorf hingegen, dessen Mitgliedschaft im Programm vor zehn Jahren begann, bleibt von Streichungen verschont.

Im Gegenteil: Überraschend hat die Stadt Ende November sogar noch einmal einen Nachschlag auf den letzten Förderbescheid erhalten. Jener Bescheid war nämlich sehr gering ausgefallen. Gerade einmal die Hälfte der beantragten Summe hatte das Land genehmigt, das Programm Soziale Stadt schien ein schnelles Ende zu nehmen. Jetzt fließen zusätzliche 230.000 Euro nach Stadtallendorf. „Wir haben außergewöhnlich gut abgeschnitten“, freut sich Projektleiter Markus Hirth, der Stadtallendorf beim Programm Soziale Stadt von Anfang an betreut.

Am Donnerstagabend gab Hirth dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauwesen einen Zwischenbericht über die „Soziale Stadt“-Aktivitäten. Dank der Tatsache, dass jetzt doch mehr Geld als erwartet bereitsteht, ist die Finanzierung der neuen „Skater-Plaza“ im Heinz-Lang-Park, der Spielplatz-Neugestaltung in der Dresdner Straße oder dem Bau sicherer Fußwege an den Bahngleisen an der Dresdner Straße – ein alter Wunsch der Grundschule II.

von Michael Rinde

Mehr lesen Sie am Samstag in der Printausgabe der OP.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr