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Sportler fordern Mitspracherecht ein

Jahreshauptversammlung Sportler fordern Mitspracherecht ein

Beim Rückblick dominierte der Hessentag bei der Hauptversammlung des TSV Eintracht Stadtallendorf, beim Ausblick stand der im Raum stehende Sportentwicklungsplan im Vordergrund.

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Der Eintracht-Vorstand ehrte am Freitagabend bei der ersten Hauptversammlung im Funktionsgebäude des Stadions zahlreiche Mitglieder.

Quelle: Michael Rinde

Stadtallendorf. 91 der insgesamt rund 900 Veranstaltungen beim 50. Hessentag waren Sportveranstaltungen. Das hob Bernd Weitzel, Vorsitzender des TSV Eintracht Stadtallendorf, in seinem Bericht bei der Hauptversammlung des Vereins hervor. An vielen dieser 91 Veranstaltungen waren Mitglieder der Eintracht maßgeblich beteiligt. Weitzel sieht die Eintracht-Familie auf gutem Wege, ausdrücklich lobte er die bisherige Zusammenarbeit mit seinen Vorstandkollegen, dem „Kleeblatt“.

Den Plänen von Verwaltung und Magistrat, ein Institut mit der Erstellung eines Sportentwicklungsplanes (die OP berichtete am Samstag) zu beauftragen, stehen Vorstandsmitglieder wie einige Abteilungsleiter offenbar positiv gegenüber. Tobias Gies, stellvertretender Eintracht-Vorsitzender, stellte aber auch klar: „Dabei wollen wir in jedem Falle mitreden.“ Ähnliches formulierte auch Herbert Köller, Leiter der Turnabteilung, in seinem verlesenen Bericht. Am Donnerstag entscheidet das Stadtparlament, die Planerstellung soll 37 000 Euro kosten.

Neuigkeiten für einige der anwesenden Eintrachtler hatte Bürgermeister Manfred Vollmer parat: So soll der Rasenplatz des Herrenwald-Stadions erst nach der Winterpause wieder zur Verfügung stehen. Den älteren der beiden Kunstrasen-Plätze will die Stadt endgültig erst im Frühjahr 2011 für rund 300 000 Euro sanieren lassen. Ansonsten würdigte er vor allem den Einsatz der Eintrachtler vor und während des Hessentags.

von Michael Rinde

Mehr dazu lesen Sie in der OP.

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