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So viele Besucher im Dorf – „einfach irre“

Großseelheim So viele Besucher im Dorf – „einfach irre“

Ausnahmezustand herrschte am Samstag in Großseelheim: Auch in seiner vierten Auflage bleibt der Adventsmarkt ein Magnet, der mehrere tausend Besucher ins Dorf lockte.

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Großseelheim. Helle Lichterketten beleuchten die beeindruckenden Höfe, weihnachtlich illuminiert sorgen die Fachwerkgebäude im historischen Ortskern für das Besondere und den ganz eigenen Charakter des Großseelheimer Adventsmarkts. Märchenerzähler, Feuerspucker, lebende Krippe, Chor-, Flöten- oder Rockkonzert, Kunstausstellung, Krippenausstellung und die Auftritte der heimischen Vereine: Das umfassende Rahmenprogramm unterstreicht das besondere Flair des Marktes.

Dieser hat sich inzwischen fest etabliert und es geschafft, trotz der großen Erfolge der vergangenen Jahre mit rund 6.000 Besuchern noch zu wachsen. Das belegten am Samstag die nicht endenden Besucherströme, die sich entlang des Marburger Rings und der angrenzenden Höfe tummelten und die vorweihnachtliche Stimmung genossen.

Mit rund 100 Anbietern beteiligten sich in diesem Jahr so viele wie nie zuvor. Um den Besuchern ein noch romantischeres Ambiente zu bieten, brachten die Veranstalter zusätzlich vier beleuchtete Sterne entlang des Marburger Rings an. Seit jeher macht die Beteiligung der direkt am Marburger Ring gelegenen Höfe den besonderen Reiz der Veranstaltung aus. „Das ist etwas Besonderes, was keine Stadt zu bieten hat“, betont Hofmann.

Etwas Besonderes waren auch die zahlreichen Köstlichkeiten – vom italienischen Trüffelsalz bis hin zu regionalem Bio-Käse und erlesenen Weinen, Glühwein, Backhausbrot, Waffeln oder Deftigem aus der Gulaschkanone. Kulinarisch blieben keine Wünsche offen.

Auch Wolfgang Kahler aus Cölbe gefällt das besondere Ambiente: „Ich finde es angenehm, dass teilweise Stände in Häusern oder ehemaligen Stallungen untergebracht sind“, erklärt er. Walter Völker ergänzt: „So viele Besucher für so ein kleines Dorf ist einfach irre.“

von Karin Waldhüter

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