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Situation am Bahnhof ist chaotisch

Lebensgefahr für Schüler Situation am Bahnhof ist chaotisch

Seit wenigen Wochen sind zwei Unterführungen in Stadtallendorf gesperrt. Viele Menschen überquerten deshalb illegal die Gleise. Seitdem am Montag die Schule wieder begann, spitzt sich die Lage jedoch zu.

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Dichtes Gedrängel herrscht an den Shuttlebussen. Die Fahrzeuge sind zu klein, um alle Wartenden mitzunehmen.

Quelle: Nadine Weigel

Stadtallendorf. Der Andrang auf die von der Stadt vorsorglich organisierten Pendelbusse ist zu groß, die Shuttles zu klein. Es herrscht dichtes Gedrängel, weil die für höchstens zehn Personen ausgelegten Fahrzeuge nicht alle Wartenden mitnehmen können. Viele Schüler bringen sich deshalb in Lebensgefahr und überqueren statt zu Fuß zu gehen, oder auf andere Busse auszuweichen, die Gleise. Die Bundespolizei verstärkte unterdessen ihre Präsenz. Drei Beamte kontrollieren den Bahnsteig – jedoch nicht rund um die Uhr.

Die Stadt hofft, dass sich die Lage ab Samstag wieder entspannt. Dann wird eine der gesperrten Unterführungen wieder geöffnet.

von Nadine Weigel

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