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Schule geht durch den Magen

Kochwerkstatt Schule geht durch den Magen

Seit Juli findet an der Georg-Büchner-Schule (GBS) eine interkulturelle Kochschule statt. In diesem Monat steht der Abschluss an.

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Michael Freiling (hinten, Zweiter von rechts) und Irmgard Schmitt (vorne, Zweite von rechts) gaben den Schülern während der Kochwerkstatt einen Einblick in die Küchenarbeit.

Quelle: Kai Erdel

Stadtallendorf. Zielgruppe der Stadtallendorfer Kochschule, die über das Programm „Stärken vor Ort“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit Mitteln der Europäischen Union gefördert wurde, waren Jugendliche mit Migrationshintergrund der Klassen 8 bis 10.

Irmgard Schmitt, Ökotrophologin und Projektleiterin vom Projektträger Integral, bewegte 18 Jugendliche, darunter zahlreiche Jungen, dazu, sich freiwillig jeden Mittwoch zwei Stunden lang mit den Berufsfeldern rund um die Küche zu befassen. Neben den klassischen Tätigkeiten, die in der Küche ausgeübt werden, versuchten sich die Jugendlichen auch im Service. Dabei lernten sie das richtige Servieren von Speisen oder das Eindecken eines Tisches.

Die Nachwuchsköche kochten vornehmlich Speisen aus den Ursprungsländern der Teilnehmer. „Wir haben aber auch mexikanisch und asiatisch gekocht,“ fügte Schmitt hinzu, „da die Teilnehmer diese populären Küchen auch ausprobieren wollten“. Zum Abschluss der Übungen folgte dann der jedes Mal schönste Teil des Tages: das gemeinsame Genießen der zubereiteten Speisen.

von Kai Erdel

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