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Scheune hat erste Parkplätze

Rauschenberg Scheune hat erste Parkplätze

Der Umbau der Kratz´schen Scheune schreitet voran. Nachdem der Innenausbau bis auf wenige Ergänzungen auf die Endreinigung wartet, geht es jetzt um das Außengelände.

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An der Kratz‘schen Scheune wurde Erde ausgehoben und Schotter verfüllt. Foto: Heinz-Dieter Henkel

Rauschenberg. „Wir wollten das schon längst erledigt haben“, sagt Axel Schmidt vom ortsansässigen Fuhrunternehmen „Rudi Hermann“ und blickt auf die einstmalige Rasenfläche rechts vor der Scheune. Dort sind der städtische Bagger, ein Lkw und Hublader seiner Firma im Einsatz, tragen das Erdreich ab und verfüllen das entstandene Loch mit Schotter, um den Unterbau für neun Parkplätze im Endausbau zu schaffen.

Weiterhin hat Ralf Merle Traktor und Riesenhänger seiner Familie im Einsatz und transportiert den Mutterboden auf eines seiner Grundstücke. „Dafür haben wir uns extra eine Genehmigung geholt“, versichert er mit ruhigem Gewissen.

Sowohl der Maschineneinsatz, wie auch der Arbeitslohn kosten die Stadt kein Geld. „Da wir uns bisher nicht an dem Umbau beteiligt haben, möchten wir auf diese Weise unseren Beitrag für den Bau des neuen Bürgerhauses leisten“, ergänzt Schmidt. Sogar für den Schotter hat Hermann einen Sonderpreis heraushandeln können. Ab und an werden die Baggerarbeiten unterbrochen, dann kommt das Messgerät zum Einsatz. Es wird überprüft, ob denn auch tief genug ausgehoben wurde, aber da irrt sich der Baggerfahrer und ehemalige Bauhofsleiter Helmut Wittekindt praktisch nie.

An anderer Stelle sind Freiwillige dabei den Hof vom Dreck zu befreien und die Drainage aufzufüllen oder den Haupteingang der Kratz‘schen Scheune mit Schotter zugänglich zu machen. Ziel ist es möglichst schnell das neue Bürgerhaus fertig zu bekommen. Bereits am 17. Januar, lange vor der offiziellen Einweihung, wird die erste Veranstaltung stattfinden und da soll alles nutzbar und optisch ansprechend sein.

Nach zwei Tagen harter Arbeit war dieser Teilbereich der Außenarbeiten erledigt und einige Parkmöglichkeiten vor der Gemeinschaftseinrichtung geschaffen.

Für die Gruppe der freiwilligen Helfer war dies allerdings nur der erste Einsatz im neuen Jahr, dem wohl noch viele folgen dürften.

von Heinz-Dieter Henkel

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