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Rosenkrieg endet vorerst mit einer Geldstrafe

Amtsgericht Kirchhain Rosenkrieg endet vorerst mit einer Geldstrafe

Weil eine Stadtallendorferin ihren ehemaligen Liebhaber in zwölf Fällen beleidigt und in zwei Fällen verleumdet hat, muss sie eine Geldstrafe in Höhe von 6.000 Euro bezahlen.

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Dieses gestellte Foto zeigt den Inhalt einer SMS, das die Angeklagte verschickt haben soll.

Quelle: Florian Lerchbacher

Stadtallendorf. Mit diesem Urteil zog das Kirchhainer Amtsgericht am Freitag nach einer mehr als sechsstündigen Sitzung den vorläufigen Schlussstrich unter einen Rosenkrieg, der mit Beendigung der Beziehung im November 2007 begonnen und am 8. April 2008 geendet hatte. Dazwischen hat die 45-jährge Angeklagte nach Überzeugung des Gerichts diffamierende Ketten-SMS und Rundbriefen an Mitglieder zweier Stadtallendorfer Vereine verschickt, mit dem Ziel, ihren ehemaligen Freund gesellschaftlich zu vernichten.

von Matthias Mayer

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