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Ostkreis Rauschenbergerin ist die schönste Frau in Hessen
Landkreis Ostkreis Rauschenbergerin ist die schönste Frau in Hessen
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22:24 05.01.2014
Die Siegerin Mira Heinen (mitte) steht nach ihrer Wahl zur Miss Hessen auf der Bühne des Gießener Einkaufszentrums Galerie Neustädter Tor zwischen der Zweitplatzierten Miriam Möller (l) und der Dritten Sarah Stroh (r). Quelle: Frank Rumpenhorst /dpa
Gießen

Als die Fanfaren am Sonntagnachmittag zum dritten mal erklangen, konnte Mira Heinen es kaum fassen: „Wahnsinn, unglaublich!“, sagte die frisch gebackene Schönheitskönigin nach der Wahl. Die 25-Jährige Rauschenbergerin ist Miss Hessen 2014.
Bis dahin hatte die Verwaltungsfachangestellte einen ganzen Tag lang ihr strahlend weißes Lächeln präsentiert, war im Brautkleid, in einer Mönchskutte und schließlich im Bikini vor die Menschenmengen getreten, die sich den verkaufsoffenen Sonntag von den 13 Schönheiten versüßen ließen.

In Mönchskutte, Bikini und schließlich in Abendkleid präsentierten sich 13 Frauen am Sonntag in Gießen der Jury. Zum Bericht.

Auf den zweiten Platz kam die Frankfurterin Miriam Möller, gefolgt von Sarah Stroh aus Wettenberg. Die Siegerin Mira Heinen erhält verschiedene Preise und vertritt Hessen im Februar bei der Wahl zur Miss Germany. „Ich werde es wohl erst morgen früh realisieren“, sagte Heinen, die nach eigenen Angaben täglich Sport treibt – Bodypump, Motorrad und Tanzen nennt sie ihre Hobbies.

Jurymitglied Liane Wirzberger begründete die Wahl der Mittelhessin damit, dass sie „die perfekte Ausstrahlung“ habe. „Das Gesamtpaket hat gestimmt.“ Die 18-köpfige Jury, darunter die Miss Hessen von 2013, Mona Lauterbach aus Kassel, vergab Punkte für die Auftritte der Kandidatinnen – Heinen bekam über 800 Punkte, die zweite und dritte je um die 500 Punkte.

Die Schönheit um die es bei der Wahl zur Miss Hessen geht, hat Regeln: Die Frauen müssen ledig sein, dürfen keine Kinder haben und öffentliche Nackt- oder Obenohne-Fotos sind auch ein Ausschlusskriterium. Sie müssen zwischen 16 und 28 Jahre alt sein und sich bereits bei Städte- und anderen Wahlen qualifiziert haben.

von Thomas Strothjohann mit dpa