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Rauschenberg bürgt für Nahwärme

Beschluss Rauschenberg bürgt für Nahwärme

Die neue Nahwärmegenossenschaft Schwabendorf darf für ihre Millioneninvestition auf ein zinsgünstiges Darlehen hoffen.

Schwabendorf. Die dazu notwendige Bürgschaft der Stadt Rauschenberg brachte der Rauschenberger Haupt- und Finanzausschuss auf den Weg. Das unter Vorsitz von Stefan Seibert (Bündnis 90/ Die Grünen) tagendende Gremium stimmte einer entsprechenden Beschlussvorlage des Magistrats einstimmig zu. Das letzte Wort in dieser Angelegenheit hat die Stadtverordnetenversammlung, die im Juni wieder tagt.

Bürgermeister Manfred Barth (parteilos) hatte im Ausschuss um Zustimmung geworben, die dem Magistrat während der jüngsten Stadtverordnetenversammlung zunächst verwehrt worden war. Es hatte Unsicherheiten gegeben, nachdem die Stadt Kirchhain der Nahwärmegenossenschaft Großseelheim eine Bürgschaft mit der Begründung verweigert hatte, Bürgschaften belasteten die städtische Bilanz.

Dem sei nicht so, versicherte Barth nach Rücksprache mit der Kommunalaufsicht dem Ausschuss. Bürgschaften ständen nicht in der Bilanz. Ein Ausfall sei wegen der hohen Zahl von 72 Wärme-Abnehmern höchst unwahrscheinlich.

von Matthias Mayer

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