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Räumliche Enge, klangliche Weite

Bracht Räumliche Enge, klangliche Weite

Bereits zum 15. Mal in Folge veranstaltete der Posaunenchor Bracht unter der Stabführung seines Dirigenten Karsten Dittmar federführend den musikalischen Teil des musikalischen Abendgottesdienstes in der Brachter Kirche am dritten Advent.

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Bis in den letzten Winkel füllten die Mitglieder des Posaunenchors Bracht den Altarraum der Kirche.

Quelle: Alfons Wieber

Bracht. „So stelle ich es mir auch in der Grotte von Bethlehem vor, wo Mensch und Tier ebenso eng zusammen saßen, wie hier“, sagte Pfarrer Dierk Brüning mit Blick auf die vielen Musikerinnen und Musiker des Posaunenchors im Altarraum und den Jungen Chor, dessen Mitglieder die Orgelempore fast vollständig füllten.

Mit einer Mischung aus traditionellen Liedern wie „Macht hoch die Tür“ oder „Tochter Zion, freue Dich“ und modernen Stücken stellte  der über die Grenzen des Kreisgebiets anerkannte Posaunenchor sein Können wieder einmal unter Beweis und bezog dabei auch die Kirchenbesucher mit ihrem Gesang in das Konzert ein.

Mit „Merry Chrismas every-one“ wurde es am Ende so modern, dass die Kirchenbesucher die Taktvorgabe des Posaunenchors mit einem rhythmischen Klatschen beantworteten. Mit einem langanhaltenden Applaus und stehenden Ovationen feierten die Besucher die Leistungen der Musiker.

von Alfons Wieber

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