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Radelnde Botschafter warben für Treffen

Neustadt-Botschafter Radelnde Botschafter warben für Treffen

Den Hockenheimring konnten die radelnden Neustadt-Botschafter aufgrund eines Motorradrennens nicht befahren.

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Die radelnden Neustadt-Botschafter besuchten unter anderem ihren ehemaligen Weggefährten Adolf Gerhardt (links).

Quelle: Privatfoto

Neustadt. Dafür besuchten sie in Weiterstadt Adolf Gerhardt und dessen Frau Liane, zwei ehemalige Mitglieder des Vereines „Über Berg und Tal“, und schwelgten in Erinnerungen.

Die mehrtägige Tour der sieben Radsportler führte durch verschiedene Neustadts. Die erste Etappe über 135 Kilometer führte allerdings nach Nieder-Roden und beinhaltete eine Fährfahrt über den Main. Am nächsten Tag ging es dann nach Neustadt bei Breuberg, wo die „Botschafter“ im Rathaus Geschenke hinterließen, mit denen sie für das Neustadt-Treffen im September warben. Auf ihrer folgenden Fahrt durch den Odenwald maßen dann einige der Sportler mit einem sogenannten „Stoppomaten“ ihre Kräfte im Bergzeitfahren, ehe sich die Gruppe nach 130 Kilometern in Bammental erholte.

Tag drei brachte eine Besichtigung der Altstadt von Heidelberg mit sich. Am Hockenheimring gab es dann schlechte Nachrichten: Wegen eines Motorradrennens durften sich die Radfahrer nicht auf der Rennstrecke versuchen. Die Nacht verbrachten sie in Neustadt an der Weinstraße, wo am kommenden Tag erneut ein Empfang durch Vertreter der Stadt wartete. Am letzten Tag ihrer Tour lief es gut, wie Radwanderwart Heinz-Jürgen Huber berichtete, daher fuhren die Neustädter in einem „geschlossenen Mannschaftszeitfahren“ auf Tempo nach Weiterstadt zu den Gebhardts als letztem Ziel.

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